Freitag, 21. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 29. Woche 2017: Schulsanierung, 156 Tage..., Noch 39 Tage..., Rückblick

Altbau der Gartenschule während der Dacherneuerung in Dinslakens Altstadt

Dinslaken

Schulsanierung
Der Umbau und die Sanierung der Gartenschule in Dinslakens Altstadt an der Gartenstrasse steht kurz vor der Fertigstellung. Vor wenigen Tagen konnte mit dem Umzug von dem während der Sanierungsphase vorübergehend genutzten Ausweichgebäude der Jeanette-Wolff-Realschule zurück zur Gartenstrasse begonnen werden. Die Sommerferien als schulfreie Zeit macht den Umzug möglich.

Auf dem Foto oben, aufgenommen Ende März, sind gerade die Dachdecker am Werk und erneuern das Dach auf dem Altbau der Gartenschule. Neben den Dachdeckerarbeiten sind auch neue Toiletten installiert, Mauerdurchbrüche erfolgt und neue Wände eingezogen worden. Auch neue Leitungen wurden verlegt und Malerarbeiten wurden durchgeführt. 

Im Neubau gab es auch gravierende Veränderungen. Die Verwaltung und das Sekretariat, die Schulleitung und ein neues Lehrerzimmer sind dort platziert. Außerdem findet man dort den Mehrzweckraum für z.B. Mittagessen der Ganztagkinder, oder als Versammlungsraum mit Bühne und Technik für außerschulische Veranstaltungen mit separatem Zugang.

In allen Klassenräumen ist neue Möblierung und statt Kreidetafel interaktive WhiteBoards.
Die offizielle Einweihung soll am 13. Oktober 2017 im Rahmen eines Schulfestes stattfinden.

Weitere Sanierungen an Dinslakener Schulen folgen.

Ab Mitte August zieht die Averbruchschule in das Gebäude der Jeanette-Wolff-Realschule als Ausweichgebäude für die Sanierungszeit.

Nach der Schadstoffsanierung der Hagenschule beginnen jetzt dort die Umbauarbeiten.

An der Bruchschule wird noch bis Oktober bis zur Fertigstellung weiter gearbeitet.

An der Ernst-Barlach-Gesamtschule (EBGS) wird zur Zeit ein Gebäudeteil abgerissen und anschließend darauf ein Neubau erstellt.  Die EBGS-Turnhalle an der Scharnhorststrasse bekommt neue Umkleiden. Am EBGS-Goethestrasse wird neben Brandschutzmaßnahmen noch ein neues Lehrerzimmer gebaut.

Am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) werden Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.

Eine neue Küche mit Mensa bekommt die Grundschule am Weyer.

Desweiteren findet an weiterführenden Schulen ein Umbau zum Ausbau der Schulnetze statt. 

156 Tage...
bis Heiligabend sind es noch. Der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr wird bereits geplant und soll vom 18. November bis zum 30. Dezember 2017 dauern.

Noch 39 Tage...
dauern die diesjährigen Sommerferien in NRW.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 29. Woche 2016: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 29. Woche 2017: Schulsanierung, 156 Tage..., Noch 39 Tage..., Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Montag, 17. Juli 2017

20. Fuchsienausstellung im Botanischen Garten Hamborn

Die jährlich stattfindende Fuchsienausstellung im Botanischen Garten in Duisburg-Hamborn, in diesem Jahr vom 09. bis 17. Juli 2017, präsentiert unter anderem auch die Edelpflanzen von Elisabeth und Friedhelm Illbruck aus Dinslaken der Gemeinschaft Fuchsienfreunde Rhein Ruhr. Erweitert zeigt die Ausstellung in der Außenanlage auch ein Bonsai-Ausstellung des Bonsai Arbeitskreises Niederrhein. Zusätzlich findet man neben dem mediterranen Außengelände auch den Bauerngarten, Staudengarten, Heidelandschaft, Baumgarten und die Orangerie, die aus den umgebauten Gewächshäusern entstanden ist.

Fuchsienausstellung im Botanischen Garten Hamborn in Duisburg

Weitere Fotos finden Sie in der Datenbank.

Der Beitrag "20. Fuchsienausstellung im Botanischen Garten Hamborn" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Freitag, 14. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 28. Woche 2017: Trockenheit, Aussengastronomie, Rückblick

Pflanzen wässern bei Trockenheit

Dinslaken

Trockenheit
Vor wenigen Tagen ist nach langer Trockenheit mal für einige Stunden der ersehnte Regen in Dinslaken gefallen. Der Rotbach wurde mal wieder durchgespült, nachdem der Wasserstand dann doch für kurze Zeit um fast 20 cm angestiegen ist. Gestern war das Wasser im Bach augenscheinlich sauber und klar und auch die Enten konnten wieder schwimmen statt über der Grund zu laufen. Also wieder alles normal. 

In den Wochen zuvor musste doch der eine oder andere Gartenbesitzer mit der Bewässerung nachhelfen, damit die Pflanzen nicht vertrocknen. Auch Rasenflächen im Stadtpark sind mangels Wasser gelblich trocken. Platanen, die in Dinslakens Innenstadt häufig an Strassenrändern oder Grünanlagen vorzufinden sind, werfen bei bei großer Hitze und zu wenig Wasser desöfteren größere Rindenteile vom Baumstamm ab. Das ist zwar grundsätzlich normal bei der Baumart, aber auch ein Zeichen von Wassermangel. 

Der Rathausteich hat durch den Regen zusätzlich Wasser aufgenommen und führt dadurch weniger Algen. Die Wasserqualität des Regens hat also eine Verbesserung für den Ententeich gebracht. 
Aber nicht nur der eigene Garten braucht bei ausbleibenden Regen Wasser, sondern auch Anpflanzungen am Strassenrand und Bäume die im öffentlichen Stadtgebiet stehen. Der städtische Fachdienst für Grünflächen hofft auf die Mithilfe der Bürger bei der Bewässerung.

Außengastronomie
In Dinslakener Innenstadt zahlen Gastronomiebetriebe die auch auf der Straße Tische und Stühle stehen haben und dort ihre Kundschaft bewirten können eine Standgebühr, die dem städtischen Veranstaltungsbetrieb DIN-Event zufließen. Gebühren für Außengastronomie halte ich für gerechtfertigt, da DIN-Event und auch die Gastronomiebetriebe und vor allem die Kunden davon profitieren. 

In die Kritik geraten ist, dass während der DIN-Tage die Standgebühr deutlich höher ist als für den Zeitraum von acht Monaten. 

Nach meiner Rechnung und wenn ich dabei die genannten Zahlen aus der örtlichen Tagespresse verwende und die Zahlen stimmen, dann könnte eine Berechnung folgendermaßen aussehen: 

Für den Zeitraum März bis Oktober (8 Monate = 244 Tage, ohne Ruhetag) fallen zum Beispiel für einen Gastronomiebetrieb 3,10 €/Tag Standgebühr an und... 
...für das Stadtfest DIN-Tage (3 Tage, ohne Ruhetag) fallen für den gleichen Betrieb 316,66 €/Tag an. Wenn ich also nur für den Zeitraum die anfallende Tagesgebühr für diesen Gastronomiebetrieb als Beispiel berücksichtige, wäre das eine Steigerung von 10114%/Tag. 
Ich glaube gar nicht, dass die DIN-Tage so wertvoll sein können.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 28. Woche 2016: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 28. Woche 2017: Trockenheit, Aussengastronomie, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Mittwoch, 12. Juli 2017

So richtig Niedrigwasser...

...führt der Rhein bei Rees am Niederrhein nicht. Zwar sind die Buhnen am rechtsrheinischen Flussufer der Schifffahrtsstrasse gut zu sehen, aber die Berufsschifffahrt, wenn dann welche kommen, nutzt noch die volle Flussbreite. 
Auf der anderen Rheinseite zog das Peilschiff "Mercator" seine Bahnen mal flussabwärts mal flussaufwärts, um offensichtlich den Flussgrund zu untersuchen.
Die Wetterfronten lösen sich gegenseitig ab. Mal Sonne, mal Wolken, mal Regen.

Rheinlandschaft bei Rees am Niederrhein mit Wetterfront

Der Beitrag "So richtig Niedrigwasser..." erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Freitag, 7. Juli 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 27. Woche 2017: Grünanlagen, Stadtinformation, Fantastival, Rückblick

Mit Gasbrenner gegen Unkraut auf der Duisburger Strasse in Dinslaken

Dinslaken

Grünanlagen
Modern ist es geworden ohne Chemie und auf umweltschonende Art unerwünschtes Unkraut aus Steinfugen oder auf Gehwegen mit dem Gasbrenner (siehe Foto oben) zu entfernen. Mit Feuer wird dabei die Eiweißflüssigkeit in der Pflanze erhitzt. Die Pflanzenstengel platzen und die Flüssigkeit tritt aus. Die Pflanze verdorrt anschließend. Nicht ganz ungefährlich ist allerdings diese Arbeitsweise mit offenem Feuer. Schnell gerät dabei die ein- oder andere Nachbarpflanze mit in Brand. Bei großer Trockenheit kann auch sehr schnell einiges mehr in Flammen aufgehen. In privaten Gärten und Kleingartenanlagen übernehmen Versicherungen in der Regel daraus entstandene Schäden nicht.

Stadtinformation
Seit vergangenen Mittwoch ist im alten Pförtnerhäuschen am Rittertor die neue Stadtinformation offiziell eröffnet. Dort können Besucher Informationen über Veranstaltungen und Ausstellungen,  Tickets und Prospekte erhalten und sich zum Beispiel über Unterkünfte in Hotels informieren, und noch viel mehr. Es folgt so wurde es angekündigt, in den kommenden Monaten noch ein kleiner Kaffeegarten rund um die Stadtinformationsstelle.

Fantastival
Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen erwarten die Besucher des diesjährigen Fantastivals. Neben erhöhter Polizeipräsenz auch mehr Security und Taschenkontrolle. Zusätzliche Hindernisse und Barrieren auf den Zufahrtsstrassen sorgen auch für mehr Sicherheit. Auf der Wiese vor dem Ententeich haben sich gestern Abend wieder zahlreiche Menschen versammelt, die in Picknick-Stimmung den musikalischen Abend vor dem Burgtheater mitgeniessen wollen. Im Laufe der Jahre werden es immer mehr Menschen, die außerhalb des Burgtheaters die Konzertveranstaltungen wahrnehmen. Ich gehöre jetzt auch dazu. Als hauptberuflicher Fotojournalist und zeitgleich Online-Blogger, nicht gewünscht in Dinslaken (O-Ton), bin auch in diesem Jahr nicht mehr akkreditiert für Fotos der Veranstaltungen des Fantastivals. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 27. Woche 2016: andreashaab-fotografie 


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 27. Woche 2017: Grünanlagen, Stadtinformation, Fantastival, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de 
  

Freitag, 30. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 26. Woche 2017: Hochhaus-Brandschutz, Parken in der Innenstadt, Rückblick

eingerüstet, Evangelisches Krankenhaus in Dinslaken 

Dinslaken

Hochhaus-Brandschutz
In Dinslaken werden seit dem Hochhausbrand in London auch die höheren Gebäude auf Brandschutz geprüft. Auch die Akten in Bezug auf Brandschutzvorschriften an Dinslakener Krankenhäuser werden zur Zeit bearbeitet. Ob die Akten aber genau das wiedergeben was die Brandvorschriften fordern, sollte doch besser vor Ort in Augenschein genommen werden. Papier ist geduldig. Tatsächlicher Brandschutz kann nur persönlich durch geeignete Fachleute am/im Gebäude geprüft werden. Bei städtischen Gebäuden scheinen die Brandschutzvorschriften erfüllt zu sein. Das neu gebaute Stadtarchiv scheint dem auch gerecht zu werden. Die Fotos dokumentieren einen Teil der Stadtarchiv-Bauphase.

Parken in der Innenstadt
Vor wenigen Tagen ist aufgrund der gesammelten Daten und Fakten beim Verkehrsausschuss und Planungsausschuss der Stadt Dinslaken das zukünftige Parkraumkonzept beschlossen worden. Laut örtlicher Presse soll es in 20 Sitzungsminuten bereits abgehandelt worden sein. Während der Sitzung wurden nur die Basics des Parkraumkonzepts beschlossen. Die Schuldigen, die Auslöser für das neue Parkraumkonzept sein sollen, sind die arbeitenden Pendler und Menschen der Innenstadt die mit ihrem Fahrzeug zum Arbeitsplatz kommen. Sie gelten als Dauerparker und sollen aus der Innenstadt vertrieben werden.
In der Innenstadt soll es ein Kerngebiet geben (was noch definiert wird) mit einer einheitlichen Gebührenpflicht. In den um das Kerngebiet hinaus umgebenen Gebieten soll es eine eingeschränkte Höchstparkdauer geben.
Pendler sollen auf Parkflächen gelenkt werden, die kostenlos und ohne Zeitbeschränkung sind und an den Zufahrten zur Innenstadt liegen.
Für Anwohner soll es kostenpflichtige Anwohnerparkausweise geben, die im nahen Wohngebiet von der Gebührenpflicht und Höchstparkdauer befreien soll. Die Kosten so eines Anwohnerparkausweises werden noch ermittelt.
Ermittelt wurde von den Ausschüssen, dass mit dem neuen Konzept mehr als 500 Dauerparker also Parkplätze in der Innenstadt frei werden. Desweiteren will die beratende Gemeinschaft noch feststellen, wohin sich die Verkehre verlagern.

Mir stellen sich spontan allerdings noch wesentliche Fragen.
1. Wieso muss für den Innenstadtbereich ein neues Kerngebiet definiert werden? Es ist doch längst ermittelt.
2. Auf welche Parkflächen sollen zukünftig Pendler parken? Diese Parkflächen gibt es doch gar nicht.
3. Warum sollen Fahrzeugnutzer mit Anwohnerparkausweis nicht im gesamten Innenstadtbereich parken, sondern nur in naher Wohnumgebung? Wenn dort keine Parkplätze frei sind muss der Parkplatzradius zwangsläufig größer sein.
4. Kann ein Fahrzeugbesitzer der zwei oder mehrere Fahrzeuge nutzt auch die entsprechende Anzahl an Anwohnerparkausweisen erhalten? 
5. Was ist, wenn ich einen Anwohnerparkausweis habe und auf einem ansonsten gebührenpflichtigen Parkplatz in der Innenstadt parke? Gilt dann die Gebührenpflicht oder eine Zeitbeschränkung?
.
.
.
Parkplatzsuchende, Pendler, Anwohner in der Innenstadt und in angrenzenden Wohngebieten werden noch viele Fragen stellen.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 26. Woche 2016: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 26. Woche 2017: Hochhaus-Brandschutz, Parken in der Innenstadt, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Freitag, 23. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 25. Woche 2017: KSL2017, Fantastival 2017, Rückblick

Bauzaunbebilderung vom Feinsten im Rahmen von KSL2017 von Künstler Lelin Alves

Dinslaken

KSL2017
Im Rahmen der Aktionswoche "Kunst statt Leerraum" KSL2017, wurde in diesem Jahr in mehrtägiger Arbeit vom südamerikanischen Künstler Lelin Alves der Bauzaun an der Kathrin-Türks-Halle nahe dem Rathausvorplatz kreativ gestaltet. Oben zeigt das Foto nur einen kleinen Ausschnitt seines Graffiti-Werks. Um das gesamte Werk anzusehen, sollten Sie doch besser selbst zum Bauzaun gehen.

Fantastival 2017
Noch 13 Tage und der Rest von heute, dann ist es wieder soweit. Fantastival 2017 startet mit einem Zusatztermin "NENA"bereits am 6. Juli, da ihr Auftritt im Burgtheater am 10. Juli bereits frühzeitig ausverkauft war. Nun, der 7. Juli ist auch nicht der Einzige Termin für Herbert Knebels Affentheater im Burgtheater. Am 8. Juli folgt er gleich nochmal als Zusatztermin. Am 9. Juli geht es schon um 12:00 Uhr im Burginnenhof mit einem Bayerischen Frühschoppen mit der Blaskapelle "Blechblos´n" los und am Abend unterhält Sänger und Songwriter Michael Patrick Kelly im Burgtheater. Am Montag den 10. Juli macht "NENA" ihren zweiten Bühnenabend beim Fantastival 2017 im Burgtheater. Am 11. Juli morgens um 10:00 Uhr wird das Bühnenstück "Die kleine Hexe" für Kinder bis zum zweiten Schuljahr im Burgtheater aufgeführt. Mit "Tod unter Gurken" wird von Kai Magnus Sting, Henning Venske und Konrad Beikirchner am 11. Juli im Burginnenhof eine witzig bis skurrile Kriminalgeschichte gespielt und erzählt. Der 12. Juli präsentiert im Rahmen der jungen Sommernacht der Klassik den bereits mehrfach ausgezeichneten Nachwuchsstar Yury Revich mit Ensemble im Burginnenhof. Witzig und wortgewaltig kommen am 13. Juli "Die Becker & Frau Sierp" auf die Bühne im Burgtheater. Sie bringen Alltagsgeschichten nicht nur aus Dinslaken. Der deutschsprachige Sänger und Musiker Stoppok Trio singt mit Humor über die kleinen Widrigkeiten des Alltags im Burgtheater am 14. Juli. Die beliebte Dinslakener Gala mit den bekanntesten Stars der deutschen Musicalszene kommen als Abschlussveranstaltung des Fantastival 2017 am 15. Juli zur "Sommernacht des Musicals XIX" auf die Bühne des Burgtheaters. Mehr Informationen finden sie auf www.fantastival.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 25. Woche 2016: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 25. Woche 2017: KSL2017, Fantastival 2017, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Freitag, 16. Juni 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 24. Woche 2017: Starkregen, Rathausteich, Bahnstrasse, Rückblick

Starkregenschauer am 15. Juni 2017 kurz nach 16:00 Uhr in Dinslaken

Dinslaken

Starkregen
Am gestrigen Nachmittag kurz nach 16:00 Uhr kam es im Laufe einer Gewitterfront zu einem Starkregen. Gut fünf Minuten regnete es (siehe Foto oben). Die Menge an Wasser die aus den Wolken fiel war ordentlich. Der Boden konnte die Wassermenge erstmal gar nicht aufnehmen. Es bildeten sich Pfützen und kleine Seen. Der Dinslakener Rotbach hat im Stadtbereich seinen Wasserstand kaum verändert. Gefühlt war es eine Verdopplung des Pegelstands von 1 cm auf 2 cm. Die Enten konnten nach dem Regen an einigen Stellen immer noch auf dem Grund des Bachlaufs stehen. Die Gärten und Grünanlagen warteten schon seit Wochen auf Regen. 

Rathausteich
Der Dinslakener Rathausteich (auch Ententeich genannt) ist zum Teil zur Grünfläche geworden. An der Oberfläche des Gewässers haben sich wieder starke Algen gebildet. Immer noch ist die Stadtverwaltung der Meinung, dass die Algenbildung von der verbotenen Fütterung der Enten oder Fische mit Brotresten oder Ähnlichem entsteht. Nach der offensichtlich erfolgreichen Elektrobefischung vor wenigen Wochen, sind keine Fische mehr zu sehen. Wer ganz nah am Ententeich entlang geht kann einen eigenartigen Geruch wahrnehmen, der irgendwie chemisch anmutet. Möglicherweise kommt es zur Geruchsbildung durch die nachgearbeitete Randbefestigung.
Die Algenbildung allerdings führe ich nicht auf Brot- oder Futterreste zurück, die von Besuchern des Ententeichs verteilt werden, sondern von der Wasserqualität die dort eingefüllt wurde. Die Besucher, die hin und wieder die Enten füttern, geben die Brotstückchen auf der angrenzenden Wiese. Überzeugender ist wohl ein hoher Nitrat- und Phosphorgehalt des Wassers, der als idealer Nährstoff für die dort wachsenen Algen gilt. Vielleicht kann das Gesundheitsamt in Wesel mal eine Wasserprobe analysieren und das Ergebnis bekannt machen.

Bahnstrasse
Die neu gestaltete Bahnstrasse in der Dinslakener Innenstadt ist nach fast einem Jahr Bauzeit wieder für den Verkehr freigegeben. Auch die nach der Eröffnungsfeier noch vorhandene einseitige Sperrung der Wilhelm-Lantermann-Strasse ist seit einer Woche aufgehoben. Die Wallstrasse und die Roonstrasse sind wieder zur Einbahnstrasse geworden und vom Zustand der Sackgasse befreit. Der kleine Kreisverkehr der neu auf der Bahnstrasse angelegt wurde, ist allerdings für Autofahrende sehr gewöhnungsbedürftig. Autofahrer, die von der Wallstrasse nach links in die Bahnstrasse abbiegen möchten, stellen schnell fest, dass der Kreisel im Durchmesser eigentlich für Pkw´s viel zu klein bemessen ist. Der Fahrer der von der Wallstrasse links abbiegen will, muss nämlich beim Abbiegen in die Bahnstrasse erst stark nach rechts lenken um auf die Fahrbahn im Kreisverkehr zu kommen und dann sofort ganz scharf nach links lenken um auf der Fahrbahnspur zu bleiben, wobei das eigentliche Linksabbiegen wohl kaum ohne Befahren der Mittelfläche im Kreisel möglich ist. Wie bereits gesagt: "Sehr gewöhnungsbedürftig!"

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 24. Woche 2016:  andreashaab-fotografie 


Der Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte in der 24. Woche 2017: Starkregen, Rathausteich, Bahnstrasse, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de

Mittwoch, 14. Juni 2017

Erdbeeren reifen

Erdbeeren

Erprobter Marmeladen-Tipp: 
2/3 Erdbeeren + 1/3 rote Johannisbeeren + Gelierzucker 1:1 und kochen. 
Anschließend gut finden.


Der Beitrag "Erdbeeren reifen" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.de