Freitag, 28. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 35. Woche 2015: Baumfällung, Kreisumlage, Dienstaufsichtsbeschwerde, Landwirt und Verbraucher, Klimawandel und Rückblick

Fällung des Laubbaumes auf der Duisburger Strasse in Dinslaken

Dinslaken

Baumfällung ohne Genehmigung?
Dieser Laubbaum (Foto), der mal eben schnell gegen 17:00 Uhr von einer Privatperson ohne Genehmigung und unter Anwohnerwiderspruch gefällt wurde, sollte für den neuen Wohnkomplex "Schatzkammer", den die Firma Tecklenburg auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände baut, erhalten bleiben. Abgesägt ist er! Mehr dazu bei derwesten.de
Nachtrag:
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es doch eine Genehmigung gab, nur mündlich!!

Kreisumlage
Die finanziellen Rücklagen sind verbraucht und haben die Kommunen in den letzten Jahren entlastet. Was dann bald auf die Stadtkassen im Kreis zukommt lesen Sie bei rp-online.de

Dienstaufsichtsbeschwerde
Vor den Sommerferien gab es eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Erste Beigeordnete Christa Jahnke-Horstmann. 
Was daraus geworden ist lesen Sie bei rp-online.de

Über Dinslaken hinaus geschaut:

Landwirt und Verbraucher
Um das Aneinander-Vorbeireden von Verbrauchern und Landwirt zu entschärfen, hat der Landwirt "Bauer Willi" den Versuch eines Wörterbuches gestartet. Seine Sichtweise entspricht Landwirt - Verbraucher und Verbraucher - Landwirt. In diesem Wörterbuch werden Unklarheiten klargestellt und zwar für beide Seiten. Tolle Idee! bauerwilli.com

Klimawandel...
...und die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Natur in der Alpenregion.
Teil I des Beitrags ist zwar ziemlich lang aber lesenswert. schiebener.net

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 35. Woche 2014: andreashaab-fotografie

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Dienstag, 25. August 2015

Ein Drehbohrgerät arbeitet auf dem ehemaligen Hackfort-Areal...

...und macht Bodenbohrungen um danach jeden einzelnen Bohrpfahl zu betonieren. 
Dabei geht es nicht gerade leise zu, denn der Seilbagger mit Mast und Drehantrieb muss häufiger für die zahlreichen Bohrungen das geeignete Werkzeug wechseln und die Bohrungen selbst sind auch nicht gerade geräuscharm. 

Drehbohrgerät mit Spindelbohrer, Mast und Drehantrieb
auf dem ehemaligen Hackfort-Areal in Dinslaken

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Samstag, 22. August 2015

Zum heutigen "Tag der Fische" habe ich mal...

...meinen Blick in den Dinslakener Rathausteich gerichtet und zahlreiche Zierfische entdeckt. Die kleinen Fische und auch die größere Goldfische scheinen sich sichtlich wohl zu fühlen und schwimmen in Schwärmen im neu angelegten Wasserbecken. Besucher haben festgestellt, dass das ein oder andere Brotstückchen eine regelrechte Fressorgie bei den Kleinfischen auslöst. Mehr Informationen zum "Tag der Fische", ein Aktionstag der mehr aus der Sicht des Umweltschutzes betrachtet werden sollte und seit dem Jahr 2007 weltweit begangen wird, können Sie hier bei garten-als-naturschutz.de/tag-der-fische/ lesen.

Zierfische im neuen Rathausteich in Dinslaken

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Freitag, 21. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 34. Woche 2015: Nutzung des Stadtparks und Rückblick

Stadtpark in Dinslaken

Dinslaken

Nutzung des Stadtparks
Das Gelände der umgestalteten Parkanlage sollte in Zukunft von allen die es möchten genutzt werden können. Dabei sollten allerdings Grenzen gesetzt werden und diese Grenzen müssen auch wirksam kontrolliert werden. Zu berücksichtigen ist, dass die an den Stadtpark angrenzenden Wohnhäuser bewohnt sind und die Menschen dort spätestens um 22:00 Uhr Nachtruhe erwarten, denn wer am Folgetag arbeiten muss, braucht Ruhe.

Vorschlag: 5 Grenzen mit Kontrolle erproben
Die Grenzen für die Nutzung des Stadtparks könnten folgendermaßen aussehen:
1. Keine motorisierten Verkehrsmittel auf dem Gelände (Roller, Motorräder etc.)
2. Ab 22:00 Uhr Nachtruhe mit deutlich reduzierte Lautstärke bei z.B. Unterhaltungen etc.
3. Keine Glasscherben, Müllreste o.Ä. als Hinterlassenschaft auf dem gesamten Gelände.
4. Hundekot muss vom Ausführenden selbst entfernt und entsorgt werden.
5. Alkoholverbot auf dem gesamten Gelände, dafür gibt es ausreichend Gaststätten.

Wenn zu Beginn der Nutzung des Parks keine klaren Grenzen gesetzt werden, sind sie wirkungslos. Freundliche Kontrolle zu verschiedensten Zeiten wirkt möglichen Entgleisungen entgegen. 

Eine Aufhebung des Alkoholverbots im Stadtpark schadet der Freiheit aller anderern. Die wenigsten Besucher oder Anwesenden im Stadtpark trinken dort Alkohol oder wollen dort Alkohol konsumieren. Zum Trinken von Alkohol sollten doch besser die naheliegenden Gastronomiebetriebe in der Altstadt besucht werden. Dort in den Gastronomiebetrieben können auch die jungen Politiker, die die Aufhebung des Alkoholverbots im Stadtpark vorschlagen, dann wesentlich besser mit anwesenden Bürgern in Kontakt kommen und diese Kontakte dann auch pflegen um Vorschläge, Wünsche und Kritik der Bürger für sich selbst spürbar machen und besser als zuvor wahrnehmen. 
Das Problem im Stadtpark ist nicht das kühle Getränk oder das Grillwürstchen, auch nicht Spiel und Spass den man dort haben kann, sondern immer das was anschließend übrig bleibt. Und nur das bleibt bei den Stadtparkbesuchern und Anwohnern in Erinnerung.

Was bei der Aussprache im Rathaus diskutiert wurde schreibt rp-online.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 34. Woche 2014: andreashaab-fotografie

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Donnerstag, 20. August 2015

"Weisse Riesen" in Duisburg-Hochheide...

...sind sechs 20-geschossige Hochhäuser mit 160 und 320 Wohnungen. Es gibt mehrere Eigentümer und Eigentümergemeinschaften, Unternehmer und Immobilienunternehmen.
Die Hochhäuser sind schon von weither sichtbar. Das nachfolgende Foto zeigt den Blick von der rechtsrheinischen Seite des Rheins in Duisburg-Ruhrort.

"Weisse Riesen" (Hochhäuser) von Duisburg-Hochheide

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Mittwoch, 19. August 2015

Erste Brombeer-Ernte beginnt...

...am Niederrhein. Es bedarf sicherlich einiger Insiderkenntnisse um die wirklich richtigen Stellen zu finden, an denen die Brombeersträucher voller erntereifer Früchte hängen. 
Also los, gehen Sie auf die Suche...

Brombeeren suchen und ernten

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Freitag, 14. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 33. Woche 2015: Einzelhandel, Versandhandel, Sparkasse, Gestaltungssatzung, Parkgebühren und Rückblick

Bummeln statt Einkaufen in Dinslakens Innenstadt

Dinslaken

Einzelhandel
Das Institut für Handelforschung (IFH) aus Köln prognostiziert für die Ladengeschäfte ein Szenario, dass wenig gut klingt, so schreibt handelsblatt.com .
Dann schreibt die Stadt Dinslaken heute in Ihrem Newsletter, dass es eine 3-jährige Testphase für freies WLAN am Altmarkt und am Neutorplatz geben soll. Nach zwei Jahren soll dann das Ganze geprüft werden, ob es funktioniert und traghaft ist.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass in Dinslakens Verwaltung bezüglich Internet immer noch tief und fest geschlafen wird. Testphasen sind längst gelaufen, Erprobungen auch, allerdings nicht in Dinslaken sondern in anderen Kommunen, da Dinslaken der Gegenwart Internet hinterher läuft. Die Kunden, die so sehr von der Stadt und von den Händlern gewünscht sind, fahren in Städte, wo freies WLAN selbstverständlich zur Verfügung steht.
Dazu zählt auch als Beispiel das CentrO in Oberhausen, wo freies WLAN und auch freies Parken möglich ist. Um in Dinslaken bezüglich Internet mal einen Schritt nach vorne zu kommen, müsste die gesamte Innenstadt, alle Ortsteile und nicht zu vergessen auch die örtlichen Industriegebiete flächendeckend mit freiem WLAN versorgt werden. 
Den e-Commerce, den Online-Handel und den Einkauf eines Einzelnen im Internet kann durch die Vorgehensweise einer Erprobung des freien WLAN in Dinslaken sowieso nicht aufgehalten werden. Freies WLAN macht, da bereits fast 40% der Bevölkerung in Deutschland sowieso mobiles Internet nutzt, die Stadt Dinslaken deutlich interessanter für auswärtige Besucher und deren Aufenthalt, da es auch einen nicht zu unterschätzenden Werbeaspekt hat.

Versandhandel...
...funktioniert bereits in Dinslaken bei einigen Händlern. Ein Beispiel zeigt derwesten.de/nrz

Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe
Den Geldautomat am Altmarkt in Dinslaken will die Sparkasse wegen der Kosten zukünftig nicht mehr reaktivieren. Für weniger Leistung wird aber den Kunden der Sparkasse durch eine zwangsdurchgeführte Gebührenerhöhung in Form von einer Kontenumstellung mehr Geld abgeknöpft. rp-online.de
Das es noch mehr Möglichkeiten für einen Geldautomat in der Altstadt gibt, können Sie hier nachlesen: rp-online.de

Gestaltungssatzung
Frau Ulrike Gießen-Simon argumentiert: derwesten.de

Parkgebühren
Da die entscheidenden Personen, die so eine Parkgebühr und die Verkürzung der Parkzeit für die sogenannte "Brötchentaste" verordnen, nicht in Dinslaken wohnen, spüren diese auch die Folgen nicht. derwesten.de

Rückblick
Was Menschen in Dinslaken vor einem Jahr in der 33. Woche 2014 bewegte: andreashaab-fotografie


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Dienstag, 11. August 2015

Haus Storchennest in Götterswickerhamm am Niederrhein...

...ist eine ehemalige Windmühle, die sich heute in Privatbesitz befindet und seit mehr als hundert Jahren eine Aussichtsebene in achteckiger Bauform anstelle von Mühlenkopf und Flügel auf dem alten Turm hat. Mehr dazu bei... voerde.de

"Haus Storchennest" in Götterswickerhamm am Niederrhein

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Freitag, 7. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 32. Woche 2015: Hackfort-Areal-Baustelle, Ententeich, Gartenschule, Bahnhofsaufzug, Insektenschutzgitter und Rückblick

Sensibles Mauerwerk mit Kachelmotiv auf dem ehemaligen Hackfort-Areal in Dinslaken

Dinslaken

Hackfort-Areal-Baustelle
Auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände sind jetzt alle Gebäudeteile abgerissen und die meisten Schuttreste bereits abtransportiert. Das restliche Mauerwerk, siehe Foto oben, das sehr sensibel für Erschütterungen ist, wird von Mitarbeitern ohne Bagger bearbeitet. Das dahinter stehende Wohnhaus ist direkt mit dem mit Kacheln bebilderten Mauerwerk verbunden. In dem bewohnten Haus waren zu Beginn der Abrissarbeiten Mauerrisse festgestellt worden, die einen kurzzeitigen Abrissstopp erforderte. 

Ententeich
Der am Rathaus neu angelegte und umstrittene Ententeich sieht bis auf die noch stehen gebliebenen weissen Absperrzäune an der Althoffstrasse fertig aus, da dort seit längerem nicht mehr gearbeitet wird. Wer die Sitzmöbelierung oder die Steintreppe im hinteren Bereich am Teich benutzt, sitzt bei schönem Wetter in der prallen Sonne. Inzwischen sind noch kleine Gewächse im Kiesbett am Rand des Teichs gepflanzt worden. Im Teich schwimmen wieder einige Enten und auch Koi-Karpfen kann man im Wasser sehen. Was die Stadt Dinslaken dazu sagt: radiokw.de

Gartenschule
Das Gebäude der Gartenschule war zur Sanierung vom Umzugsunternehmen leer geräumt worden. Nach dem Brand in der Jeanette-Wolff-Realschule wurde der Umzug wieder rückgängig gemacht. Lesen Sie dazu mehr bei derwesten.de

Aufzug im Bahnhof
"Vielleicht" beginnt der Umbau für den Personenaufzug schon im Februar? derwesten.de


Insektenschutzgitter
Wer sich vor Mücken oder andere stechende Insekten schützen möchte und die entscheidende Maschengröße des Fliegennetz nicht kennt, sollte zur Planung und vor dem Kauf diese Tipps mal ansehen. baulinks.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 32. Woche 2014: andreashaab-fotografie (Thema Radfahren)


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Dienstag, 4. August 2015

Nebengebäude-Abriss auf dem Hackfort-Areal in Dinslaken

In Dinslakens Altstadt wird zur Zeit ein kleines seit Jahren unbewohntes Wohnhaus auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände nahe der Brückstrasse abgerissen. Der Dachstuhl und die obere Etage ist bereits weg. Der Bagger knabbert vorsichtig weiter...

Reste eines Wohnhauses auf dem Hackfort-Areal in Dinslaken

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