Freitag, 2. Dezember 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 48. Woche 2016: Weihnachtszeit, Wertstoffhof, Bauland am Bergpark, Rückblick

Weihnachtsbaum 2016 auf dem Neutorplatz in Dinslaken

Dinslaken

Weihnachtszeit
Die Innenstadt von Dinslaken hat sich für Weihnachten eingekleidet. Oben auf dem Foto sehen Sie den mit leuchtenden Sternen geschmückten Weihnachtsbaum der Neutorgalerie auf dem Neutorplatz.
Wer durch die Innenstadt spaziert, findet auf der Einkaufsstrasse und rundum in diesem Jahr sehr viel mehr geschmückte Weihnachtsbäume als in den Vorjahren. In der Altstadt sind gefühlt mehr als 50 individuell durch die Einzelhändler weihnachtlich dekorierte Tannenbäume, wobei die großen alle beleuchtet sind. Frostig mit Minusgraden hat auch der Advent begonnen und den Rathausteich zufrieren lassen. Der Graureiher, oft in den frühen Morgenstunden dort am Ententeich zu finden, scheint noch ausreichend Nahrung aus dem Teich fischen zu können. Auch die allseits beliebten Enten sehen nicht vogelgrippekrank aus.

Wertstoffhof
Die wertigen Stoffe, die von Dinslakenern nicht mehr benötigt werden und auf den Wertstoffhof zur Entsorgung gebracht werden, sorgen dafür, dass dort an Samstagen der Verkehr staut und es zu Problemen der Einordnung ob kostenpflichtig oder kostenfrei entsorgt werden kann, kommt. Der DIN-Service hofft durch die neu eingeführte Vorgehensweise den Entsorgungsvorgang zu entschärfen. An Samstagen werden neuerdings nur eindeutig, also kostenpflichtige oder eindeutig kostenfreie Wertstoffe angenommen.
Wer also beides im Kofferraum oder auf der Ladefläche hat, könnte abgewiesen werden. Der Vorteil liegt dann bei den Anlieferern, die für gemischte Wertstoffe mehrmals fahren dürfen und die Fahrtkosten sich verdoppeln. Für mich stellt sich jetzt die Frage: "Sorgt nicht die mehrmalige Anfahrt an Samstagen für mehr Chaos?"

Bauland am Bergpark
Auf dem ausgewiesenen Bauland des ehemaligen Zechengeländes in Lohberg soll es, so die Stadt Dinslaken im kommenden Frühjahr mit den Bauarbeiten für das neue Wohngebiet direkt neben dem Bergpark losgehen. Ein überaus ehrgeiziges Projekt, denn es soll mit dem Ziel gebaut werden, dass dort das größte CO2-freie zusammenhängende Siedlungsgebiet Deutschlands entsteht.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 48. Woche 2015: andreashaab-fotografie

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