Dienstag, 16. Januar 2018

Abends in der Rheinaue Walsum

Der Hochwassertourismus war in den vergangenen Tagen auch in der Rheinaue Walsum bei Duisburg gut zu beobachten. So ganz nebenbei war dort auch ein schöner Sonnenuntergang zu sehen und das vorgelagerte Überflutungsgebiet, dass auch Naturschutzgebiet für Wasservögel ist, glänzte im abendlichen Licht. Von der Deichkrone aus war auch bei Resthochwasser der Fährbetrieb rüber nach Duisburg-Orsoy noch in Betrieb. Auf dem Foto geht jemand mit seinem Hund spazieren.

Spaziergang mit Hund auf der Deichkrone in der Rheinaue Walsum

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Freitag, 12. Januar 2018

203 - Dinslakens Menschen bewegte in der 2. Woche 2018: Fleisch, Hochwasser, Altstadtbeleuchtung, Rückblick

Gegrilltes Schweinesteak

Dinslaken

Fleisch
Debattiert wird in den letzten Tagen über Fleisch und über die Menge, die so jeder Mensch in Deutschland jährlich statistisch verkonsumiert. Die Rede war von ca. 60 kg pro Person im Jahr.
Empfohlen wird ernährungstechnisch die Menge deutlich zu reduzieren und somit weniger Fleisch zu essen. Höhere Fleischqualität für den Verzehr auszuwählen soll dabei helfen die Fleischproduktion entsprechend zur hohen Wertigkeit umzuwandeln. Somit wird auch beim Erzeuger weniger Fleisch produziert, möglicherweise dafür aber in einer deutlich höheren Qualität.

Die Größenordnung von ca. 60 kg Fleisch pro Person im Jahr laut Statistik, halte ich für übertrieben. Das wären umgerechnet ein Verbrauch von 5 kg Fleisch pro Monat oder 160 g pro Tag je Person.

Wenn ich diesen Fleischkonsum laut Statistik von 60 kg um 50% reduziere, also nur 30 kg Fleisch pro Jahr verspeisen würde, käme ich auf 2,5 kg pro Monat, oder 83 g Fleisch pro Tag. Selbst diese Menge halte ich für sehr viel.

Ausgegangen bin ich von allen Produkten, die Fleisch beinhalten und die so auf dem täglichen Speiseplan stehen. Nicht unerwähnt bleibt dann noch, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, nicht mehr als 50 g Fleisch pro Tag zu sich zunehmen. Wer das einhält, kommt auf etwas mehr als 18 kg Fleisch im Jahr.

Tatsächlich glaube ich allerdings, dass der Fleischkonsum eher zunimmt. In Gärten und auf Terrassen finden immer häufiger Grillaktionen statt. Wenn Sie sich in Baumärkten umsehen, finden sie alle möglichen Gerätschaften vom einfachen Anfängergrill über den Hightech-Smoker bis zur variablen Außenküche mit Gasgrillanlage samt Zubehör. Die Tendenz geht also zur Zweitküche. Schön ist es auch, mit Freunden und Bekannten, Nachbarn oder Geschäftspartnern ein gemeinsames Kochen und Essen zu zelebrieren. Festzustellen bleibt dabei auch, dass die dafür ausgewählten Speisen und Fleischwaren in so einem individuellen Kreis einer deutlich höheren Qualität entsprechen werden.

Vergessen darf man auch nicht, dass viele Menschen in Deutschland immer häufiger auch ohne Fleisch ihre Nahrung zusammenstellen. Sei es, dass sie sich Fleisch schlicht und einfach nicht leisten können, oder das sie sich eher pflanzlich ernähren wollen. Ich glaube, dass die Entscheidung über den Fleischkonsum in jedem Falle individuell getroffen werden sollte und nicht nach irgendeiner Statistik. Letztendlich sind die Konsequenzen daraus auch von jedem selbst zu tragen.


Hochwasser
Am vergangenen Wochenende und am folgenden Montag und Dienstag führte der Rhein die Scheitelwelle des Hochwassers durch den Bereich Niederrhein. Der Rheinpegel in Duisburg zeigte dabei den Höchststand von 9,68 m an. Ein Stück weiter nördlich in Voerde am Rheindeich nahe der Mommniederung hat sich das Hochwasser über große Weideflächen bis zur Deichkante ausgebreitet. Zahlreiche Spaziergänger waren unterwegs, um sich die Entwicklung des Hochwassers anzusehen. Nach starken und häufigen Regenfällen der letzten Wochen und durch die höhere Temperatur einsetzende Schneeschmelze, ist es immer wieder erstaunlich, in welcher kurzen Zeit sich so eine Menge Wasser ansammeln kann. Klimaexperten und Meteorologen erklären immer häufiger, dass in Zukunft deutlich vermehrt mit solchen Hochwasser gerechnet werden muss. Geraten wurde in diesem Zusammenhang auch den Hausbesitzern und Bewohnern mal in den Keller zu schauen, ob durch das Hochwasser ansteigende Grundwasser nicht die Keller unter Wasser stehen.


Altstadtbeleuchtung
In der Dinslakener Altstadt nahe der alten Stadtkirche sind die Lampenköpfe der dortigen Strassenlaternen ausgetauscht worden. Das Licht während der Leuchtzeit in den Abend- und Nachtstunden hat sich verändert. Das abstrahlende Licht erscheint wärmer und gelblicher. Das Glas dieser wenigen Laternenköpfe ist von milchig-diffus zu Klarglas ausgetauscht worden. Da nicht alle Laternen dieser Bauart im neuen Licht erscheinen, scheint es sich offensichtlich um einen Probebetrieb zu handeln. Sicherlich wird die Stadt Dinslaken darüber in Kürze darüber informieren.


Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 2. Woche 2017: andreashaab-fotografie


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Freitag, 5. Januar 2018

202 - Dinslakens Menschen bewegte in der 1. Woche 2018: Start ins neue Jahr 2018, Sturmtief Burglind, Hochwasser, Hinweis in eigener Sache, Rückblick

Rotbach-Pegel (nicht aktuell)

Dinslaken

Start ins neue Jahr 2018
Der Jahreswechsel ist bereits vollzogen, obwohl am Silvesterabend die Wetterlage zuerst nicht so toll aussah. Der starke Regen am Abend des 31. Dezember hörte dann doch rechtzeitig auf, damit um Mitternacht dann nicht nur die Korken, sondern auch Böller knallen konnten. 
Festzustellen war, dass die Raketenstarts nicht wie in den Vorjahren vereinzelt auf der Strasse oder an Plätzen gezündet wurden, sondern sich Inseln bildeten, an denen sich mehrere Leute zusammenfanden, um gemeinsam von einem Standort ein schönes Feuerwerk zu entzünden. Zeitgleich gab es auch entsprechend viele Zuschauer an der Stelle und viel Spass. Als die Raketen dann verschossen waren, die teilweise kartonweise angeschleppt wurden, sah der Startplatz wie ein Schlachtfeld aus. Die Überreste waren dann nicht in der ganzen Strasse verteilt, sondern nur an bestimmten Plätzen. 
Also vermute ich mal, dass es einfach schöner und lustiger wird, wenn sich Gruppen von so 20 bis 30 Personen zusammengesetzt aus Nachbarn, Mitbewohner, Freunde, Bekannte und Verwandte zum Feuerwerk treffen und dabei ein Gläschen Sekt gemeinsam geniessen. Diesmal habe ich es so an mehreren Stellen in der Dinslakener Innenstadt beobachtet. Frohes neues Jahr.

Sturmtief "Burglind"
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entwickelte sich dann direkt zum Jahresbeginn ein Sturmtief, dass aus westlichen Richtungen zügig in starken Böen bis zu orkanartigen Windstärken quer über Deutschland zog. Begleitet wurde der Sturm von einer heftigen Gewitterlinie, die von Frankreich bis über Niedersachsen hinaus eine Kaltfront mitbrachte. 

In Dinslaken traf die Gewitterlinie am Mittwoch morgens früh so gegen 5:00 Uhr ein. Da ich mich des öfteren mit dem Thema Wetter beschäftige, habe ich online im Internet die Entwicklung des Sturmtief "Burglind" quasi live mitverfolgt. Vorab, also bevor die Gewitterfront in Dinslaken eintraf bekam ich per eMail eine Benachrichtigung. Die Sturmwarnung sendete mir die Verlaufsrichtung des Unwetters mit den betroffenen Gemeinden und Städte, um welche Uhrzeit sie eintrifft, Windgeschwindigkeit, zu erwartende Windstärke und einen Hinweis, wie man sich am besten verhalten sollte, bzw. was man besser lassen sollte bei so einem zu erwartenden Unwetter. Für Dinslaken stand auch zu dem Zeitpunkt ein Hinweis in der eMail-Benachrichtigung auf "starke Rotation" innerhalb der Gewitterfront, dass auch eine Tornadobildung möglich sei. 

Zwischen 5:05 Uhr und 5:10 Uhr war es dann soweit, dass der schon zuvor starke Wind mit Blitzen und Gewittergrollen im Hintergrund sich mit Regen vermischte und schlagartig in wenigen Sekunden in einen sehr starken pfeifend peitschenden orkanartigen Sturm verwandelte, der eine Gischt von Regen zuerst horizontal und dann abschwächend nebelartig verwirbelnd brachte. Diese schlagartig verändernde Windgeschwindigkeit war in diesem Fall schon sehr beeindruckend. Ungefähr 15 Minuten später, riss die zuvor geschlossene Wolkendecke auf und zeigte für kurze Zeit den Sternenhimmel und wurde dann wieder zur geschlossenen Wolkendecke. Im Nachhinein habe ich dann durch meinen besonderen meteorologischen Wetterdienst mitbekommen, dass es sich um eine gemessene Windgeschwindigkeit von 96 km/h gehandelt hat. Ich gehe mal davon aus, dass es eine Fallwindböe war, die sich zwischen den Häusern in der Stadt für mich gefühlt besonders stark darstellte. Fallwinde sind mir nicht unbekannt, da ich vor einigen Jahren als Crewmitglied einer großen Segelyacht auf dem Ijsselmeer und auf der Nordsee solche Windverhältnisse bereits erleben durfte.

Hochwasser
Nach dem Sturm und den Unmengen Regen, sammelt sich das Niederschlagswasser und die dazu kommende Schneeschmelze zu einem ausgewachsenen Hochwasser. Hier am Niederrhein ist bereits am Rheinpegel Duisburg die Hochwassermarke I erreicht mit steigender Tendenz. Die Nebenflüsse des Rheins wie die Sieg, die Wupper, die Erft, die Ruhr und die Lippe sorgen für genügend Zufluss, da auch diese Flüsse bereits Hochwasser führen. 
Auch der Rotbach hier in Dinslaken (siehe Foto oben) führt einen erhöhten Pegelstand. Im Sommer ist die Wassertiefe des Bachs manchmal so niedrig, dass die Enten durch das Flussbett gehen, weil sie durch den geringen Wasserstand nicht schwimmen können. Der Rotbach-Pegel in Hiesfeld Dorfstrasse zeigte gestern Abend gegen 23:00 Uhr 1,17 m an. Also alles im grünen Bereich.


Noch ein Hinweis in eigener Sache:
Dieser wöchentliche Blogbeitrag bekommt ab heute eine fortlaufende Nummer. In diesem Fall ist es der 202te Beitrag "Dinslakens Menschen bewegte..." in Folge und der erste Beitrag in diesem neuen Jahr. Immer am Freitag soll mein Wochenposting online gehen, so wie in den letzten Jahren auch. 
Die Fotos zum jeweiligen Beitrag und alle weiteren im Blog sind selbst erstellte Fotografien, die ich soweit möglich passend zu den Themen auswähle. Die Fotos werden von mir selbst bearbeitet, aber inhaltlich nicht verändert. Es wird nichts in den Fotos wegretuschiert und auch nichts hinzugefügt. Korrigiert wird nur minimalst die Schärfe/Kontrast und eventuell die perspektivische Verzerrung. Alle Fotografien im Blog oder in der Fotodatenbank (siehe rechte Spalte) sind für Online- oder Printpublikationen von Redaktionen, Verlagen, Agenturen und Unternehmen gegen entsprechendes Honorar verwendbar. 

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 1. Woche 2017: andreashaab-fotografie


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Freitag, 29. Dezember 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 52. Woche 2017: Weihnachtszeit, Jahresüberblick 2017, Rückblick

Dinslakener Altmarkt illuminiert

Dinslaken

Weihnachtszeit
Das Weihnachtsfest in diesem Jahr mit der Familie und Freunden ist nun vorbei. Das nächste Mal, dass Heiligabend auf den 4. Advent fällt ist erst im Jahr 2023. 

Das aber die Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt und auf der Neustrasse, Tannenbaum im Kreisverkehr, Tannenbaum an der alten Stadtkirche an Heiligabend bereits vor 22:00 Uhr ausgeschaltet war, fand ich schon etwas eigentümlich, da noch zahlreiche Kirchenbesucher unterwegs waren und es an weihnachtlich stimmungsvoller Beleuchtung gefehlt hat. 

Der Weihnachtsmarkt auf dem Neutorplatz war dann doch nicht so von Erfolg gekrönt, wie man das erwartet hatte. In den dort angepriesenen Wechselhütten habe ich keinen Wechsel feststellen können. Die Fahrgeschäfte die dort standen sind zwar für Kinder schön, gehören meiner Ansicht nach aber nicht auf einen Weihnachtsmarkt, denn die Dinslakener Martinikirmes ist im November. Glühweinstand und Bühne wurden auch rundum gelobt, dafür fehlten aber Hütten mit Weihnachtsfigürchen, Kerzen, Filz, Holzarbeiten, Papierarbeiten usw., eben das was man auf einem gerne besuchten Weihnachtsmarkt vorfinden möchte. Zudem kommt auch, was ich bereits vor Jahren immer wieder angemerkt habe, dass ein Weihnachtsmarkt in die Altstadt gehört. Nur dort kann auch die nötige gemütliche weihnachtliche Atmosphäre zum Ausdruck kommen. Erfolgreiche Weihnachtsmärkte in Deutschland finden alle in den alten Stadtteilen statt.

Die wohl außergewöhnlichsten Veranstaltungen im Jahr 2017 in der Dinslakener Innenstadt waren aus meiner Sicht im Frühjahr die 1. Frühschicht-Dinslaken, der Feierabendmarkt in den Sommermonaten und die Rotbach-Illumination im Herbst in Dinslaken. 


Als Abschluss des Jahres 2017 habe ich nun für Sie einen gesamten Überblick meiner Beiträge über das was Dinslakener Menschen im Lauf des Jahres bewegte und teilweise auch noch zukünftig bewegen wird, zusammengestellt.

Dinslakens Menschen bewegte in der...

1. Woche 2017: Bauprojekt Schatzkammer, Neujahrsnacht, Schneefall

2. Woche 2017: Ausbaumen, Bahnunfall, Glatteis

3. Woche 2017: Bankschliessfach, Jahreszeit, Strassenlicht

4. Woche 2017: Am Neutor, Computer und Mensch, Verkehrsberuhigung

5. Woche 2017: Bahnhof, Krankenhäuser

6. Woche 2017: Altstadt, Bäckerei, Konditorei, Kolpingstrasse

7. Woche 2017: Bahnstrasse, Baustelle, Lebensmittelmarkt am Kreisverkehr, Rathaustiefgarage

8. Woche 2017: Innenstadt, Radarfahrzeug, Rotbach, Weiberfastnacht

9. Woche 2017: Bauprojekt Schatzkammer, Karneval, Mobiler 3D-Druck, Trabrennbahn

10. Woche 2017: Bahnhofsvorplatz, DIN-Service, Kolpingstrasse, Rathaustiefgarage, Rotbach

11. Woche 2017: 12. Dinslakener Citylauf, Feierabendmarkt, Städtischer Haushalt

12. Woche 2017: Berufskolleg, Evangelische Stadtkirche, Stadtpark, Park am Bärenkamp, Uhr

13. Woche 2017: Bahnstrasse, Baustelle, Betonbarrieren, Edeka-Komplex, Hannelore Kraft

14. Woche 2017: 1. Dinslakener Fahrradfrühling, Citylauf, STEAG-Kraftwerk

15. Woche 2017: Elektrobefischung, Rathausteich, Osterfest

16. Woche 2017: 2. Feierabendmarkt, E-Ladestation, Blütezeit

17. Woche 2017: 16. Internationaler Club Day der Porschefreunde, Apothekenautomat, 
Bauprojekt Schatzkammer, Gartenarbeit

18. Woche 2017: Porschetreffen, Gewerbehaus, Rathausteich, Platz d´Agen

19. Woche 2017: Bahnstrasse, Kathrin-Türks-Halle, Vogelgezwitscher

20. Woche 2017: Bahnstrasse, Elmar-Sierp-Platz

21. Woche 2017: Fidget Spinner, Kohlenmischhalle, Werbebanner

22. Woche 2017: Frühschicht, Haus des Handwerks

23. Woche 2017: Altes Pförtnerhaus, DIN FLEG mbH, Parkraumkonzept

24. Woche 2017: Bahnstrasse, Rathausteich, Starkregen

25. Woche 2017: Fantastival, KSL2017, 

26. Woche 2017: Hochhaus- Brandschutz, Parken in der Innenstadt, Parkraumkonzept

27. Woche 2017: Fantastival, Grünanlage, Stadtinformation

28. Woche 2017: Aussengestronomie, Trockenheit

29. Woche 2017: 156 Tage, Noch 39 Tage, Schulsanierung

30. Woche 2017: Gartenschule, Zukünftiger Weihnachtsmarkt

31. Woche 2017: Rauchwarnmelder, Rotbachbrücke

32. Woche 2017: Fahrzeugbesitzer, Noch ist in NRW Ferienzeit, Pkw-Stellplatz, Sternenhimmel

33. Woche 2017: Baumsterben, Gärten und Grünanlagen, Stadtpark, Trockentod

34. Woche 2017: DIN-Tage 2017, Lebensmittel am Kreisverkehr, Rotbachbrücke, Verkehrshindernis

35. Woche 2017: Lebensmittel am Kreisverkehr, DIN-Tage 2017, Gewitterregen

36. Woche 2017: Fahrradstrasse, Frühschicht-Dinslaken, Shoppen in Dinslaken

37. Woche 2017: Konzepte der Stadtverwaltung, Sturmtief "Sebastian"

38. Woche 2017: Bundestagswahl, Herbstanfang, Kathrin-Türks-Halle, Wilhelm-Lantermann-Strasse

39. Woche 2017: Bundestagswahl 2017, Oberhausen-Wesel III, Wahlkreis 117

40. Woche 2017: Apfelfest, Roonstrasse, Radfahrstreifen

41. Woche 2017: Lebensmitteldiscounter, Rathausgarage, W-LAN, Rotbach-Illumination

42. Woche 2017: Rotbach-Illumination, Stadthallensanierung, Gewerbehaus

43. Woche 2017: Bürgerbegehren Bahnhofsplatz, Trabrennbahn

44. Woche 2017: Motorradstreich, Neutorgalerie, Winterbepflanzung

45. Woche 2017: Martinikirmes, Handyparken, Wohnbauflächen

46. Woche 2017: Martinikirmes 2017, Rathausrenovierung, Stadtwerke Dinslaken Energy Run

47. Woche 2017: Kostenüberdeckung, Turmprojekt für das Südtor, Weihnachtsmarkt

48. Woche 2017: Altstadt, Rathaustiefgarage, Smart-City

49. Woche 2017: Weihnachtsmarkt, Social-Media-Manager

50. Woche 2017: Einkaufen an Heiligabend, Rotbachpegel, Trabrennbahn, Wintereinbruch

51. Woche 2017: Winteranfang, Weihnachtseinkäufe, Fahrradstrassen

52. Woche 2017: Zusammenfassung, die Sie gerade gelesen haben


Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 52. Woche 2016: andreashaab-fotografie (Jahresrückblick 2016)


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Mittwoch, 27. Dezember 2017

Weihnachtskonzert an Heiligabend...

... nach der Messe vor der Evangelischen Stadtkirche in der Dinslakener Altstadt. 

Von Jahr zu Jahr finden sich dort am Heiligen Abend mehr Zuhörer und auch Passanten zum Weihnachtskonzert vor der Kirche ein, denn nicht nur die Besucher der Nachmittagsmesse lauschen wie auf dem Foto zu sehen, den weihnachtlichen Tönen.

Weihnachtskonzert an Heiligabend vor der alten Stadtkirche in Dinslaken

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Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachten 2017,...

...es ist soweit. Heute fällt Heiligabend und der 4. Advent auf einen Tag. 

Allseits wünsche ich schöne und ruhige Weihnachten und ein paar erholsame Tage mit der Familie und Freunden.

Weihnachtsstern 2017

Freitag, 22. Dezember 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 51. Woche 2017: Fahrradstrassen, Weihnachtseinkäufe, Winteranfang, Rückblick

Radverkehrsnetz

Dinslaken

Fahrradstrassen
Auffallend ist der zunehmende Fahrradverkehr auf der Einkaufsstrasse zwischen Altstadt und Neutorplatz in Dinslaken. Besonders an Tagen wo viele Käufer unterwegs sind, um zum Beispiel Weihnachtsgeschenke einzukaufen, ist das Fahrrad, sofern es nicht geschoben wird, ein ganz besonderes Hindernis. Nach Geschäftsschluss wäre das Radfahren in der Fussgängerzone kein Problem. Während der Geschäftszeiten des Einzelhandels sollte die Fussgängerzone umfahren werden. Dazu hat die Stadt Dinslaken die Strasse Am Rutenwall als Umgehungsstrasse parallel zur Fussgängerzone für den Fahrradverkehr zwischen Neutorplatz und Altstadt zur Fahrradstrasse erklärt.
Aber wie das so ist, der Radfahrer oder die Radfahrerin kaufen nicht nur in der Altstadt am Altmarkt ein, sondern auch beim Einzelhandel zwischen Altstadt und Neutorplatz. Ich sehe schon kommen, dass das Verkehrswegenetz für Radfahrer nicht nur in Dinslaken zukünftig viele solcher Streifen benötigt wie oben auf dem Foto, um der Sache Herr zu werden.

Weihnachteinkäufe
Die Stadt ist voll von Besuchern. Die Taschen sind voll mit Geschenken. Die Parkplätze sind voller Autos. Der Paketdienst ist voll mit Paketen. Der Kühlschrank ist voll mit Speisen und Getränken. Weihnachten kann kommen. 
Die Stadt Dinslaken und alle Mitwirkenden kämpfen gegen Kinderarmut, die mittlerweile für Dinslaken so glaube ich, sehr große Ausmaße in einigen Stadtteilen angenommen hat. Wie wäre es denn, wenn nicht die Auswirkung der Kinderarmut bekämpft wird, sondern die Ursache ermittelt und diese bekämpft wird. Die Gefahr besteht nämlich sonst, das alles rund um die Armutsbekämpfung kommerzialisiert wird, da nur noch die wirtschaftlichen Aspekte zählen und bei den Kindern der betroffenen Familien nichts mehr ankommt. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Erwachsenenarmut in der Stadt und die gibt es wie auch die Kinderarmut nicht nur zur Weihnachtszeit.

Winteranfang
Gestern am 21. Dezember war der kalendarische Winteranfang. 
Die Tage werden nun wieder länger. 
Die Sonnenwende (Wintersonnenwende) war gestern für Dinslaken um 17:28 Uhr MEZ. 
Der Sonnenuntergang am 21. Dezember war schon zeitlich früher um 16:25 Uhr. 
Am 31. Dezember 2017 ist der Sonnenuntergang (+ 8 Minuten), also um 16:33 Uhr. 
Am 31. Januar 2018 wird der Sonnenuntergang in Dinslaken um 17:20 Uhr sein.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 51. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Freitag, 15. Dezember 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 50. Woche 2017: Wintereinbruch, Trabrennbahn, Einkaufen an Heiligabend, Rotbachpegel, Rückblick

Paketlieferung für den Einzelhandel während des Schneefalls

Dinslaken

Wintereinbruch
Am vergangenen Wochenende wurde es in Dinslaken Winter. Der erste Schneefall in diesem Jahr schaffte es in der Innenstadt zur geschlossenen Schneedecke. Nicht viel Schnee ist gefallen, vielleicht waren es am ersten Abend maximal 5 cm, aber der blieb dann schon mal liegen. 
Wie es dann weiterging mit dem schneereichen Wochenende zeige ich auf diesem Blogbeitrag: andreashaab-fotografie

Trabrennbahn
Vorzeitig wird wohl der Vertrag mit der Trabrennbahn in Dinslaken aufgelöst. Noch fünf Jahre sind es, dann ist die Trabrennen in Dinslaken am Bärenkamp Geschichte. 
Auf dem Areal des Trabrennbahngeländes werden dann Wohnungen gebaut, die bezahlbar sein sollen. Fragt sich nur von wem diese bezahlt werden können. Hochwertige Wohnungen mit 80 oder mehr Quadratmetern gibt es in Dinslaken mittlerweile sicherlich genug. Kleine Wohnungen, Appartements und Quadratmetergrößen für ein- bis zwei Personen sind kaum vorhanden. Schauen wir mal, ob die Dinslakener Politik die Bürger mit einbezieht bei der Planung der dort zukünftigen Wohnbebauung.

Einkaufen an Heiligabend
In Hünxe hat ein Supermarkt geöffnet. An Heiligabend der dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, hat doch noch ein Lebensmittelladen sich mit seinen Mitarbeitern darauf geeinigt die Ladentüren für vier Stunden am Sonntag vormittags zu öffnen. Das ist die Chance doch noch in letzter Sekunde seinen Kühlschrank aufzufüllen.

Rotbachpegel
Aufgefallen ist noch der Pegelstand des Rotbachs, der kurzzeitig bis auf 1,30 m in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag angestiegen war. Inzwischen bewegt er sich wieder abwärts und steht am Donnerstagabend um 23:00 Uhr bei ca. 1,06 m.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 50. Woche 2016: andreashaab-fotografie



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Montag, 11. Dezember 2017

Ein schneereiches Adventwochenende in Dinslaken...

...brachte uns den Winter in die Stadt. Freitag am späten Nachmittag fing der Schneefall an und brachte dann bis in den Abend hinein eine geschlossene Schneedecke.

Duisburger Strasse an der alten Stadtkirche am Freitag gegen 21:00 Uhr

Blücherstrasse Ecke Goethestrasse mit geschlossener Schneedecke

Am Samstag vormittags an der Bachstrasse direkt neben dem Rotbach war die Pappelallee zugeschneit und zur weissen Winterlandschaft geworden.

Bachstrasse am Rotbach

Auf der Dinslakener Schlossstrasse in Richtung Innenstadt schleicht der Strassenverkehr 

Der Rotbach im Schnee

Verschneite Zweige an Bäumen und kleine Eistropfen zeigen den Winter

Um den heimischen Vögeln bei Schnee die Futtersuche zu erleichtern, Meisenknödel aufhängen.

Ein überraschender Wintereinbruch zeigt stehengebliebenes Gestühl

Winterfarben in einer Schneelandschaft im Dinslakener Bärenkamppark

Am 2. Adventsonntag fiel dann gegen Mittag erneut Schnee bis in den Nachmittag, der dann in Regen überging. Zuvor wurde es nocheinmal wunderschön weiss.

Tanne bei Schneefall

Am großen Kreisverkehr in Dinslaken war alles weiss und kaum Strassenverkehr

Mit Blick Richtung Rathaus, drei Schneemänner

In der Mitte des Kreisverkehrs, der zugeschneite Weihnachtsbaum

Das Astwerk der Bäume voller Schnee war toll anzusehen.

Die Temperaturen lagen während des Schneefalls nahe dem Gefrierpunkt. So richtig frostig war es aber nicht. Am Sonntagnachmittag so gegen 16:00 Uhr setzte der Regen ein und verwandelte den Schnee in Matsch um. Zum Abend hin war dann der größte Teil der zuvor geschlossenen Schneedecke auf Strassen und Wegen weggeschmolzen. Dennoch verblieben einige Reststellen des Schnees, die für Fussgänger und auch Verkehrsteilnehmer glatt sein können.

Am Montag wird dann die nächste Schneefront erwartet. So gegen Mittag soll es losgehen, sagt mein bevorzugter und sehr gut vorhersagender Wetterdienst.



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Freitag, 8. Dezember 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 49. Woche 2017: Weihnachtsmarkt, Social-Media-Manager, Rückblick

Weihnachtsmarkt 2017 auf dem Neutorplatz in Dinslaken

Dinslaken

Weihnachtsmarkt
20 Tage läuft bereits der Weihnachtsmarkt in Dinslaken auf dem Neutorplatz. Kinderfreundlich, erlebnisreich und musikalisch ist er in jedem Falle. Die Kinderfreundlichkeit wird unterstützt durch kleine Fahrgeschäfte und viele Süssigkeiten im weihnachtlichen Ambiente. Dazu kommt noch die Weihnachtsbühne, die ein kinderfreundliches Programm bietet und der Mittwoch mit dem Kindertag. Ein besonderes Ereignis war der Besuch des Nikolaus am 5. Dezember der mit dem Hubschrauber auf dem Gelände der Trabrennbahn angekommen ist und von zahlreichen Kindern dort empfangen wurde, die ihn dann zur Innenstadt begleitet haben. Soviel zu erlebnisreich. Musikalisch war eher was für die Erwachsenen, denn mit Chris Andrews, (Sie kennen ihn noch aus den 60iger Jahren), Michael Holm und weitere konnte, auch wenn das Wetter schiete war, ordentlich Publikum angezogen werden. Aber der Verkaufsoffene Sonntag und das Late-Night-Shopping im Weihnachtsrummel kommt ja noch.

Social-Medien-Manager
Die Stadt Dinslaken betreibt zur Zeit keine Aktivitäten im Bereich Social-Media, also Facebook, Twitter, Google+, Instagram und Co.. Im Finanzausschuss der Stadt wurde die Schaffung so einer Stelle abgelehnt. Einige sind sogar der Meinung, das könne ein Pressesprecher so nebenbei erledigen. Ich behaupte mal, die solche Aussagen machen haben nicht den Hauch einer Ahnung, was dahinter steckt und was mit dieser Arbeit verbunden ist. 
Diese Aufgabe erfordert nicht nur die Vorbereitung für ein Posting auf einer der Internet-Plattformen, sondern auch entsprechende Fotos, die bearbeitet werden müssen, beschriftet und archiviert, ungeachtet dessen noch Rechteklärung und das Urheberrecht zu beachten ist. Das Gleiche gilt für die Texte, die z.B. auch vom Pressesprecher kommen können. Von Videobeiträgen und O-Tonaufzeichnungen mal ganz zu schweigen. Diese müssen für die entsprechend genutzten Medien-Plattformen angepasst und publikumsgerecht aufbereitet werden. Textbausteine helfen da nicht weiter. 
Dieser Job, so nenne ich es mal, ist auch nicht nach acht Stunden zuende, der erfordert schon mal mehr Personal als jetzt bereits vom Finanzausschuss abgelehnt wurde. Social-Media-Plattformen erfordern aktuellere Beiträge als das Archiv hergibt oder im städtischen Newsletter erscheint. Liveberichte über innerstädtische Ereignisse können nicht so nebenbei erstellt werden, geschweige im Sinne der Stadt Dinslaken.

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 49. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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