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Dienstag, 3. April 2018

Theodor Koenig Brauwerke Preis beim 5. Rennen auf der Trabrennbahn Dinslaken

An Ostermontag den 2. April war wieder Renntag auf der Dinslakener Trabrennbahn. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr liefen die Vorbereitungen für das 5. Rennen des Tages mit dem Theodor König Brauwerke Preis. Beim 5. Rennen nahmen auch nur fünf Traberpferde teil. Die Bahndistanz lag in diesem Rennen bei 2550 Meter und gestartet wurde mit Autostart. 
Zuvor aber die Parade der teilnehmenden Gespanne.

Kentucky Hall (2) mit Jörg Malmann im Sulky

Yarra (3) mit Nick Schwarma im Sulky

Commander Columbus (4) mit Julia Knoch im Sulky

Bianca Boshoeve (5) mit Jörg Hafer im Sulky

Ivalo (6) mit Niklas Gutsche im Sulky


Inzwischen hat sich das Publikum aus den Wetthallen des Trabrennbahngebäudes der Dinslakener Trabrennbahn auf die besten Plätze zum Mitfiebern, nämlich auf die Zuschauerplattform begeben, um die gesamte Rennbahn während des 5. Rennens überblicken zu können.

Zuschaueransammlung auf der Trabrennbahn Dinslaken zum 5. Rennen des Tages


Dann begann das 5. Rennen mit Autostart. Das Startfahrzeug fährt an und versammelt hinter sich die Traber mit ihren Rennpferden und beschleunigt auf die mögliche Renngeschwindigkeit. Wenn der tatsächliche Startpunkt auf der Rennbahn erreicht ist, beginnt das eigentliche Rennen und das Startfahrzeug verlässt seitlich die Bahn und gibt den Trabern den Weg frei. Da die Distanz bei diesem Rennen auf 2550 Meter festgelegt ist, verlagert sich der eigentliche Startpunkt in diesem Falle auf der gegenüberliegenden Rennbahnseite.

Autostart beim 5. Rennen auf der Dinslakener Trabrennbahn

Das Rennen läuft in der vorletzten Runde.

Commander Columbus (4) und Ivalo (6) kämpfen um den vorderen Platz für die letzte Runde

Letzte Kurve vor der Zielgeraden. 
Die Rennpferde fliegen förmlich in der Kurve, da sie alle keinen Bodenkontakt in dem Moment meiner Fotoaufnahme haben.

Alle Pferde ohne Bodenkontakt in der letzten Kurve vor der Zielgeraden

Auf der Zielgeraden wird noch einmal alles gegeben. Die Startnummer 5 holt von hinten auf.


Zielgerade mit Commander Columbus (4) vorne, dann Ivalo (6) und nachfolgend Kentucky Hall (2)

Commander Columbus mit Julia Knoch (4) hat dann wohl doch die Nase vorn und gewinnt das Rennen.

Commander Columbus (4) mit Julia Knoch im Sulky unmittelbar vor dem Ziel

Das Siegerfoto und die Siegerehrung dieses spannenden Rennens können Sie sich auf der Internetseite der Trabrennbahn Dinslaken nach der Veröffentlichung anschauen. (dintrab.net)


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Montag, 27. Februar 2017

Internationales Trabreiten mit Preis vom Hertener Stadtprinzenpaar in Dinslaken

Beim 6. Rennen auf der Dinslakener Trabrennbahn unter dem Motto "Wo Pferde fliegen und Träume siegen", ausgerichtet vom Niederrheinischen Trabrennverein Dinslaken e.V. wurde gestern passend zu Karneval der Preis vom Hertener Stadtprinzenpaar Moni I. und Volker I. beim Internationalen Trabreiten ausgelobt.
Bereits vor dem eigentlichen Rennen wurden die Pferde mit der Startnummer 1 "Tools Garden" und Startnummer 10 "Sir Tejy" reiterlos und aus dem Rennen zurück gezogen. Das Pferd "Tools Garden" (1) konnte sehr schnell eingefangen und den Stallungen zugeführt werden. Das reiterlose Pferd "Sir Tejy" (10) lief, so von mir beobachtet, noch weitere sechs Runden auf der Halbmeilenbahn, bis es vor Erschöpfung auch eingefangen werden konnte und zum Stall geführt wurde. Der Startzeitpunkt für das Rennen über eine Distanz von 1750 Meter verzögerte sich dadurch nur kurz. 
Siegerin beim Internationalen Trabreiten wurde beim 6. Rennen das Pferd "Garry" mit Trabreiterin Ronja Walter.

Siegerehrung für Ronja Walter (Mitte) mit Hertener Prinzenpaar Moni I. und Volker I.

Gratulation zum Sieg im 6. Rennen für Pferd "Garry" und Trabreiterin Ronja Walter

Pferd "Garry" (6) mit Trabreiterin Ronja Walter vor dem Zieleinlauf auf der Trabrennbahn in Dinslaken

Siegerparade mit Rennpferd "Garry" und Trabreiterin Ronja Walter nach der Siegerehrung

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Dienstag, 10. März 2015

"Dayenne Lane" Sieger des 3. Rennens auf der Trabrennbahn in Dinslaken

Zum Auftakt der Rennsaison auf der Dinslakener Trabrennbahn am Montagabend den 09. März 2015 ging der Traber "Dayenne Lane (Nr. 2)" als Sieger des 3. Rennens (1. Rennen am Abend mit der Viererwette) hervor. Im Rennen starteten 11 von 12 angemeldeten Pferden zwischen 3-14 Jahre aller Länder über eine Distanz von 2100 m. 
Ergebnislisten aller Rennen des Tages können Sie in Kürze auf www.dintrab.net lesen.

"Dayenne Lane" während der Trainingsrunde

"Dayenne Lane" kurz vor dem Start des 3. Rennens (Viererwette)

Zieleinlauf des 3. Rennes mit "Dayenne Lane" (2. v.r. vorne)

Gratulation zum Sieg des 3. Rennens an der Ziellinie

Unruhiges Pferd und bellender Hund nach der Gratulation

Fototermin mit "Dayenne Lane", Jaap van Rinn und Tom Kooyman

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Dienstag, 9. Juli 2013

Fotos zum Trabrennen vom 08.07.2013 in Dinslaken

Club 100-Rennen, 2. Rennen über eine Distanz von 2100 Meter auf der Trabrennbahn in Dinslaken,
Sieger ist Pferd Nr. 3 mit Fahrer Jan Demmink
Club 100-Rennen, 2. Rennen über eine Distanz von 2100 Meter auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Pferd Thunderbird mit Fahrer Jim Gommans bei der Trainingsrunde auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Pferd Methusalem mit Fahrer Tim Schwarma bei der Trainingsrunde auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Pferd Benno mit Fahrer Dietmar Spickermann waehrend der Parade vor dem 3. Rennen
auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Bwino EMC Nr. 4 mit Fahrer Roland Huelskath fuehrt das 3. Rennen,
NRZ-Profi-Cup, Viererwette, 7. Wertung auf der Trabrennbahn in Dinslaken an
Bwino EMC Nr. 4 mit Fahrer Roland Huelskath siegt im 3. Rennen,
NRZ-Profi-Cup, Viererwette, 7. Wertung auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Bei Pferdesport mitfiebernde Zuschauer auf der Tribuehne der Trabrennbahn in Dinslaken
Mitfiebernde Herren auf der Tribuehne der Trabrennbahn in Dinslaken
Macho Byd mit Fahrer Robbin Bot bei der Siegerehrung 4. Rennen,
Handballer Pro-Physis-Cup auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Zwischen den einzelnen Rennen gallopierten einzelne Pferde mit Reiter aber ohne Sulky auf der Trabrennbahn

Trainingslauf
Trainingsrunde ohne Sulky
freundlicher Blick in die Kamera
Konzentration beim Training
Zuschauer am Rennfeld auf der Trabrennbahn in Dinslaken

Informationen zum Trabrennen finden Sie auf www.dintrab.net

Diese und weitere Fotos können Sie direkt aus meinem Bilddatenbestand lizensieren.

Dienstag, 5. März 2013

NRZ-Profi-Cup-Trabrennen vom 04. März 2013 in Dinslaken

Der erste Autostart des Abends auf der Trabrennbahn begann pünktlich um 18:30 Uhr.

Autostart des 1. Rennens auf der Trabrennbahn in Dinslaken
Erstaunlich viele Besucher waren am Abend vor Ort um sich die Rennläufe auf der Halbmeilenbahn anzusehen.

Zahlreiche Zuschauer beim Trabrennen in Dinslaken
Mann/Frau muss schon genau wissen, was beim Trabrennen passiert. Darum werden auch Tabellen und Listen sehr genau studiert um dann auch die Gewinne einstreichen zu können.

Rennbahnbesucher studieren Listen und Tabellen ihrer Favoriten
Um 18:52 Uhr dann der Autostart zum 2. Rennen "Preis der NRZ-Moers/1. Abteilung" über einer Distanz von 2100 Meter.

Unter Flutlicht fährt der Startfahrzeug auf der mit Sand beschichteten Bahn
Die Trabrennen werden mit Hilfe aufwendiger Livebild-Technik und hier mit Kameramann aufgezeichnet und sind anschließend auch im Internet auf www.dintrab.net zu sehen.

Kameramann verfolgt den Rennverlauf auf der Trabrennbahn
Beim 3. Rennen des Abends, dem NRZ-Profi-Cup / 3. Wertung / Rennen mit Viererwette, über eine Distanz von 1750 Meter gab es, wie auch bei den vorherigen Rennen, eine kurze Siegerehrung. Rennpferd "Ronja" mit dem Fahrer Michael Nimczyk.

Siegerehrung "Ronja" mit Fahrer Michael Nimczyk
Informationen zu Ausschreibung des Rennens finden Sie hier auf www.dintrab.net
Auch den abschließenden Rennbericht können Sie dann in den nächsten Tagen auf der Webseite nachlesen.

Montag, 3. September 2012

Trabrennen vom 02.09.2012 auf der Dinslakener Halbmeilenbahn

Der Niederrheinische Trabrennverein Dinslaken e.V. veranstaltete am Dinslakener Renntag auf der einzigen Halbmeilenbahn Deutschlands 10 Einzelrennen, Profi- und Amateurfahren über eine Distanz von 2100 Metern mit Autostart.

6. Rennen, Preis der NRZ-Wesel (Amateurfahren)