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Freitag, 24. August 2018

235 - Dinslakens Menschen bewegte in der 34. Woche 2018: Einkaufsstadt, Rotbachbrücke, Parkbänke, Rückblick

Taschen
Dinslaken

Einkaufsstadt
Dinslaken hat eine schöne Einkaufstrasse, auf der sich die Ladengeschäfte von der Altstadt bis zum Neutor auf beiden Strassenseiten aneinander reihen. Hinzu kommt noch das vor wenigen Jahren neu eröffnete Einkaufszentrum, die Neutorgalerie.
Die wenigen noch alteingesessenen Ladengeschäfte für Bekleidung werden von neumodischen Boutiquen in den Hintergrund gedrängt. Für 60plus-Kunden findet man in Dinslaken nur wenig an Bekleidungsgeschäften. Auch für 50plus-Kunden, die in Dinslaken die Mehrheit bilden, wird es in puncto Bekleidung eng. Was in jedem Falle für Kunden jeden Alters in ausreichender Menge in der Innenstadt vorhanden ist, sind Billig-Friseure.

Rotbachbrücke
Vor einem Jahr wurde die neue Holzbrücke, die von der Gartenstrasse aus über den Rotbach führt fertiggestellt. Zur Zeit führt der Rotbach aufgrund der Dürre kein Wasser.
Auch die Strassenbrücke über den Rotbach auf der Marktstrasse ist vor wenigen Tagen mit der Geländermontage fertiggestellt worden.

Parkbänke
Das Parkgelände am Bärenkamp wird vor allem von älteren Menschen für einen Spaziergang gerne genutzt. Auch die Bewohner des angrenzenden Altenwohnheim finden häufig den Weg dorthin. Immer wieder wird der Wunsch geäussert dort ausreichend Parkbänke mit Rückenlehne so aufzustellen, dass in den Sommermonaten die älteren Menschen auch einen Sitzplatz im Schatten aufsuchen können.

Die Parkbänke die dort installiert sind, stehen in der prallen Sonne und bleiben in den Sommermonaten ungenutzt. Für ältere Menschen sind Parkbänke mit Rückenlehne wichtig, damit sie auch länger dort verweilen können.

Warum installiert man keine Parkbank-Sitzplätze rundum unter den alten Bestandsbäumen auf der großen Wiese? Wenn dort in der Anzahl genügend Sitzplätze vorhanden wären, hätten die Älteren Sitzplätze im Schatten und tolle Treffpunkte.

Um vor Missbrauch der Bänke zu schützen, könnten doch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes mal den Themenbereich der Ordnungswidrigkeiten von "Hunden mit ihren Haltern" zu "Parkbankbenutzern" wechseln.

Rückblick
Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 34. Woche 2018: andreashaab-fotografie


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Freitag, 25. August 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 34. Woche 2017: Rotbachbrücke, Verkehrshindernis, Lebensmittel am Kreisverkehr, DIN-Tage 2017, Rückblick

Wilhelm-Lantermann-Strasse in Dinslaken

Dinslaken

Rotbachbrücke
Die Rotbachbrücke für Fussgänger an der Gartenstrasse ist gestern vormittags montiert worden. Gestern am Abend war der Zugang noch nicht möglich. Geplant war, dass die Arbeiten am 25. August beendet sind. Sieht so aus, dass es klappt.

Verkehrshindernis
An der Roonstrasse Ecke Bahnstrasse ist, ähnlich hat es auch ein Fahrlehrer in einem Artikel der Tagespresse beschrieben, gibt es eine neu angelegte schmale Verkehrsinsel. Sie soll den Radfahrern, die gegen den Einbahnstrassenverkehr der Roonstrasse fahren dürfen, den Zugang zur Bahnstrasse erleichtern. Praktisch gesehen, ist dort die neue Verkehrsinsel ein Hindernis. Zum ersten ist der Zwischenraum zwischen Bürgersteig und Verkehrsinsel zu schmal für Radfahrer. Zweitens haben des öfteren dort Fahrzeuge geparkt, die eigentlich dort laut Beschilderung nicht stehen dürfen. Drittens glaube ich, dass Radfahrer wohl kaum auf die Idee kommen, dort den schmalen Zwischenraum als Zufahrt für die Bahnstrasse zu nutzen. Warum auch? Ohne Verkehrsinsel wäre dort mehr Platz. Die Stadt Dinslaken hat auf den Artikel des Fahrlehrers reagiert und will prüfen und gegebenenfalls nachbessern.

Lebensmittel am Kreisverkehr
Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis der neue Lebensmitteldiscounter im Hochhauskomplex am Kreisverkehr seine Pforten öffnet. Seit kurzem wird dort sehr intensiv am Aussehen des Eingangsbereichs gearbeitet. Die neuen Türen und Glasfronten lassen durchblicken und vermuten, dass dort noch eine Menge Einrichtungsarbeiten anliegen. Dennoch habe ich heute im Vorbeigehen schon mehr entdecken können. Die ersten Regale stehen bereits und Produkte sind auch schon eingeräumt.

DIN-Tage 2017
Heute wird das diesjährige Stadtfest in Dinslaken eröffnet. Die Wetterlage scheint vielversprechend für das gesamte Wochenende. Im gesamten Innenstadtbereich, am Neutor, auf dem Altmarkt, im Burgtheater, im Burginnenhof und im Stadtpark verteilen sich die kulturellen und kulinarischen Treffpunkte. Vier Bühnen mit Programm, Musik, Tanz und weitere Aktionen für Besucher bieten laut Programmheft jede Menge Abwechslung. Im letzten Jahr sah es auf den DIN-Tagen so aus: Altmarkt am Abend, Neutorplatz, und insgesamt

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 34. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Donnerstag, 17. August 2017

Freitag, 4. August 2017

Dinslakens Menschen bewegte in der 31. Woche 2017: Rotbachbrücke, Rauchwarnmelder, Rückblick

Baustelle der Rotbachbrücke an der alten Stadtmauer in Dinslaken

Dinslaken

Rotbachbrücke
Die Fussgängerbrücke über den Rotbach in Dinslaken an der Gartenstrasse fehlt. 
Am vergangenen Dienstag stand ein Kleinbagger im Flussbett des Rotbachs, um Erdarbeiten auf beiden Flussbettseiten für die zukünftige Auflagefläche der neuen Brücke durchzuführen. 
Am Mittwoch wurden die noch vorhandenen alten hölzernen Stützpfosten, die offensichtlich zwar nicht tragend, aber dennoch für eine sichere Verankerung sorgen, neu eingebettet. 
Sie dienen der neuen Auflagefläche für die Fussgängerbrücke. An beiden Bachufern wurde inzwischen auch der kräftig gewachsene Grünschnitt beseitigt.

Alte Holzpfähle neu eingebettet

Auf der gegenüberliegenden Seite der Stadtmauer sind die alten hölzernen Pfähle gut sichtbar.












Rauchwarnmelder
Die geänderte Landesbauverordnung nicht nur in NRW schreibt vor, dass alle Wohnhäuser, Wohnungen, und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung ob Eigentum- oder Mietwohnung spielt dabei keine Rolle, mit Rauchwarnmeldern in Fluren, Schlafzimmer und Kinderzimmern ausgestattet sein müssen. Die Rauchwarnmelder müssen die DIN 14604 Norm erfüllen. 

Wohnungsgesellschaften lassen die Rauchwarnmelder in der Regel von extern beauftragte Dienstleistern installieren und warten. Rauchwarnmelder gibt es batteriebetrieben, die ca. ein Jahr oder bis zu 10 Jahre die Funktion sichern. Höherwertige Rauchwarnmelder sind in der Lage durch Vernetzung untereinander Meldungen bei Rauchentwicklung zentral anzuzeigen. Zudem gibt es auch Rauchwarnmelder, die stromgespeist und noch untereinander vernetzt sein können. Alle samt dienen sie der Sicherheit der Bewohner, wobei der Mindestschutz mit batteriebetriebenen Rauchwarnmeldern laut Gesetz ausreichend ist. 

Die Dienstleister die Rauchwarnmelder installieren, empfehlen allerdings alle Räume so auch Nebenräume mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Verpflichtend auszustatten laut Gesetz sind bis heute mindestens Flure, Schlafzimmer und falls vorhanden Kinderzimmer. Sofern also die Gesetzespflicht erfüllt ist, kommt es noch auf Ihren Sicherheitsanspruch an.

Einmal im Jahr müssen laut Gesetz alle Rauchwarnmelder gewartet werden. 
In den meisten Fällen wird die Wartung durch den Dienstleister durchgeführt, der sie auch installiert hat. Die Wartung ist für den Wohnungsnutzer mit Kosten verbunden. Die entstehenden Wartungskosten können vom Vermieter laut Gesetz in der Nebenkostenabrechnung zusätzlich abgerechnet werden. Die Installationskosten trägt in der Regel der Eigentümer, können auch als Modernisierungskosten auf die Kaltmiete umgelegt werden. 

Für eine Einzimmer-Wohnung wären beispielsweise 2 Rauchwarnmelder zu installieren.
Wenn dann Wartungskosten entstehen und pro einfacher Rauchwarnmelder zum Beispiel 
5 Euro berechnet werden, ergibt die Summe 10 Euro zuzüglich Anfahrtskosten des Dienstleisters plus 19% gesetzliche Mehrwertsteuer. Ergebnis ca. 25 Euro

Für eine Vierzimmer-Wohnung sieht die Rechnung schon anders aus.
Wenn Aussenflur und Wohnungsflur, Schlafzimmer und zwei Kinderzimmer mit Rauchwarnmelder ausgestattet sein müssen, werden mindestens 5 einfache Rauchwarnmelder installiert. Bei den Wartungskosten pro Rauchwarnmelder gehe ich wie im oben beschriebenen Beispiel von 5 Euro aus, dann ergibt die Summe 25 Euro zuzüglich Anfahrtskosten des Dienstleisters plus 19% gesetzliche Mehrwertsteuer. 
Ergebnis ca. 45 Euro.

Die Wartung sollte nur von geschulten Dienstleistern mit der Qualifizierung zur "Geprüften Fachkraft für Rauchmelder", oder vom Schornsteinfeger, Kaminkehrer, Rauchfangkehrer oder geschulten Hausmeisterservice durchgeführt werden.


Zusammengefasst:
-Batteriebetriebene Rauchwarnmelder sind Basisausstattung, ausreichend laut Gesetz 
-vernetzte Rauchwarnmelder oder vernetzt und stromgespeiste Exemplare sind nicht   verpflichtend.
-installierte Rauchwarnmelder müssen die DIN-Norm 14604 erfüllen.
-Flure, Schlafzimmer und Kinderzimmer (falls vorhanden) müssen Rauchwarnmelder installiert haben.
-einmal jährliche Wartung (auch bei Rauchwarnmeldern mit 10-Jahres-Batterie) ist verpflichtend (Sichtprüfung)
-Wartungskosten der Rauchwarnmelder trägt der Wohnungsnutzer
-Installationskosten (z.B. bei Erneuerung) trägt der Eigentümer
-die Wartung muss dokumentiert werden und vom Wohnungsnutzer aufbewahrt werden.
-Wartung durch den Schornsteinfeger oder der Geprüften Fachkraft für Rauchmelder.

Anmerkung:
Dieser Themenbereich zum Rauchwarnmelder ist mein bisheriger Informationsstand und von mir nicht vollständig abgedeckt. 
Alle Angaben sind ohne Gewähr.


Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 31. Woche 2016: andreashaab-fotografie


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Mittwoch, 2. August 2017

Die Fussgängerbrücke zur Rotbachquerung...

...an der Gartenstrasse wird zur Zeit neu gebaut. Die hölzerne alte Brücke ist vor einigen Tagen abgebaut und der Zugang zur Brücke gesperrt. Nicht lange soll es dauern, bis der Brückenneubau über den Rotbach wieder zugänglich ist. Das Baustellenschild weist den Zeitraum vom 17. Juli bis zum 25. August 2017 aus. 

Rotbachzugang von der Gartenstrasse ist gesperrt


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