Freitag, 21. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 34. Woche 2015: Nutzung des Stadtparks und Rückblick

Stadtpark in Dinslaken

Dinslaken

Nutzung des Stadtparks
Das Gelände der umgestalteten Parkanlage sollte in Zukunft von allen die es möchten genutzt werden können. Dabei sollten allerdings Grenzen gesetzt werden und diese Grenzen müssen auch wirksam kontrolliert werden. Zu berücksichtigen ist, dass die an den Stadtpark angrenzenden Wohnhäuser bewohnt sind und die Menschen dort spätestens um 22:00 Uhr Nachtruhe erwarten, denn wer am Folgetag arbeiten muss, braucht Ruhe.

Vorschlag: 5 Grenzen mit Kontrolle erproben
Die Grenzen für die Nutzung des Stadtparks könnten folgendermaßen aussehen:
1. Keine motorisierten Verkehrsmittel auf dem Gelände (Roller, Motorräder etc.)
2. Ab 22:00 Uhr Nachtruhe mit deutlich reduzierte Lautstärke bei z.B. Unterhaltungen etc.
3. Keine Glasscherben, Müllreste o.Ä. als Hinterlassenschaft auf dem gesamten Gelände.
4. Hundekot muss vom Ausführenden selbst entfernt und entsorgt werden.
5. Alkoholverbot auf dem gesamten Gelände, dafür gibt es ausreichend Gaststätten.

Wenn zu Beginn der Nutzung des Parks keine klaren Grenzen gesetzt werden, sind sie wirkungslos. Freundliche Kontrolle zu verschiedensten Zeiten wirkt möglichen Entgleisungen entgegen. 

Eine Aufhebung des Alkoholverbots im Stadtpark schadet der Freiheit aller anderern. Die wenigsten Besucher oder Anwesenden im Stadtpark trinken dort Alkohol oder wollen dort Alkohol konsumieren. Zum Trinken von Alkohol sollten doch besser die naheliegenden Gastronomiebetriebe in der Altstadt besucht werden. Dort in den Gastronomiebetrieben können auch die jungen Politiker, die die Aufhebung des Alkoholverbots im Stadtpark vorschlagen, dann wesentlich besser mit anwesenden Bürgern in Kontakt kommen und diese Kontakte dann auch pflegen um Vorschläge, Wünsche und Kritik der Bürger für sich selbst spürbar machen und besser als zuvor wahrnehmen. 
Das Problem im Stadtpark ist nicht das kühle Getränk oder das Grillwürstchen, auch nicht Spiel und Spass den man dort haben kann, sondern immer das was anschließend übrig bleibt. Und nur das bleibt bei den Stadtparkbesuchern und Anwohnern in Erinnerung.

Was bei der Aussprache im Rathaus diskutiert wurde schreibt rp-online.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 34. Woche 2014: andreashaab-fotografie

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