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Freitag, 18. September 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 38. Woche 2015: Ehrenamt, Sparkasse, Politik, Kreisumlage, Lohberg, Car-Sharing, Arbeit und Rückblick

Dinslakener Gebäude der Stadtbibliothek im Sonnenlicht

Dinslaken

Ehrenamt
Ehrenamtliches Engagement mit Hilfe eines Workshops um die deutsche Sprache den Neubürgern zu vermitteln, wird von der Volkshochschule Dinslaken-Voerde-Hünxe in Kürze angeboten. lokalkompass.de und Ehrenamtsfonds 2015 rp-online.de

Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe
Für den Erhalt des Selbstbedienungscenters der örtlichen Sparkasse am Altmarkt in Dinslaken ist eine Aktion zur Sammlung von Unterschriften gestartet. Listen liegen in Geschäften am Altmarkt und den umliegenden Strassen aus. rp-online.de

Politischer Entscheidungsspielraum...
hat Ratsmitglieder der Stadt Dinslaken innovativ unters Volk gebracht. Dabei haben sie
-ehrenamtliche Mitarbeiter im Einsatz für Flüchtlinge besucht, 
-Wochenmarktbesucher gesucht, da sie wegen erhöhter Parkgebühren weggeblieben sind, -Erkenntnisse über die derzeitige Personalsituation des DIN-Service gewonnen und 
-Ideen entwickelt die den Leerstand der Ladenlokale besser aussehen lassen soll. lokalkompass.de

Kreisumlage
Es werden Signale ausgestrahlt, die auch das gemeine Volk wahrnimmt. rp-online.de

Kohlenmischhalle in Lohberg...
...hat wohl noch eine wackelige Zukunft. Obwohl...rp-online.de

Über Dinslaken hinaus geschaut:

Wesel
Car-Sharing
gibt es ab Oktober mit drei Fahrzeugen im Innenstadtbereich der Stadt Wesel. rp-online.de
Warum kann das die Stadt Dinslaken nicht für den Innenstadtbereich? In Dinslaken stehen Car-Sharing-Fahrzeuge am Gebäude der Stadtwerke. Führerscheinbesitzer wollen sich aber nicht erst ein Auto leihen, um ein Auto zu leihen. Nicht nur im Bereich der Altstadt ist Bedarf!

Im Jahr 2016 feiert die Stadt Wesel 775-jähriges Jubiläum. rp-online.de

Arbeiten und das Leben...
...sehenswerte Gesprächsrunde die alle angeht, aus der wdr.de/mediathek "Westart-Talk" vom 13.09.2015

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 38. Woche 2014: andreashaab-fotografie


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Freitag, 28. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 35. Woche 2015: Baumfällung, Kreisumlage, Dienstaufsichtsbeschwerde, Landwirt und Verbraucher, Klimawandel und Rückblick

Fällung des Laubbaumes auf der Duisburger Strasse in Dinslaken

Dinslaken

Baumfällung ohne Genehmigung?
Dieser Laubbaum (Foto), der mal eben schnell gegen 17:00 Uhr von einer Privatperson ohne Genehmigung und unter Anwohnerwiderspruch gefällt wurde, sollte für den neuen Wohnkomplex "Schatzkammer", den die Firma Tecklenburg auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände baut, erhalten bleiben. Abgesägt ist er! Mehr dazu bei derwesten.de
Nachtrag:
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es doch eine Genehmigung gab, nur mündlich!!

Kreisumlage
Die finanziellen Rücklagen sind verbraucht und haben die Kommunen in den letzten Jahren entlastet. Was dann bald auf die Stadtkassen im Kreis zukommt lesen Sie bei rp-online.de

Dienstaufsichtsbeschwerde
Vor den Sommerferien gab es eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Erste Beigeordnete Christa Jahnke-Horstmann. 
Was daraus geworden ist lesen Sie bei rp-online.de

Über Dinslaken hinaus geschaut:

Landwirt und Verbraucher
Um das Aneinander-Vorbeireden von Verbrauchern und Landwirt zu entschärfen, hat der Landwirt "Bauer Willi" den Versuch eines Wörterbuches gestartet. Seine Sichtweise entspricht Landwirt - Verbraucher und Verbraucher - Landwirt. In diesem Wörterbuch werden Unklarheiten klargestellt und zwar für beide Seiten. Tolle Idee! bauerwilli.com

Klimawandel...
...und die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Natur in der Alpenregion.
Teil I des Beitrags ist zwar ziemlich lang aber lesenswert. schiebener.net

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 35. Woche 2014: andreashaab-fotografie

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Freitag, 10. Oktober 2014

Dinslakens Menschen bewegt in der 41. Woche 2014: Bahnhofsaufzug, Evangelisches Krankenhaus, Neutorgalerie, Besuchermassen, Umlageerhöhung

Bahnhof Dinslaken

Dinslaken

Bahnhofsaufzug für Personen
Im Jahr 2012 wurde über den Bau eines Personenaufzuges im Dinslakener Bahnhof verhandelt und sich mit Beteiligten geeinigt. Und jetzt kommt die unerwartete Überraschung, dass Zusagen nicht eingehalten werden. Ich glaube das für die Deutsche Bahn der Personenaufzug im Bahnhof Dinslaken zu klein und zu unwichtig ist. Wenn dann noch 
2 Jahre vergehen, bis der Stand der Bearbeitung überprüft wird, ist das bei dem ein- oder  anderen Beteiligten längst in Vergessenheit geraten. 
Bei solch einem eigentlich "Klein-Projekt", das aber für eine Stadt Dinslaken von Bedeutung ist, macht es ganz bestimmt Sinn, städtisches Personal, falls vorhanden, einzusetzen um permanent "am Ball" zu bleiben, damit bei Veränderungen in der Planung oder Durchführung sofort ein Ansprechpartner da ist, der unmittelbar reagieren kann, für den Fall das irgendetwas anbrennt. rp-online.de

Evangelisches Krankenhaus
Durch die neue Ambulanz gibt es jetzt für Notfall-Patienten und Krankentransporte in Dinslaken nur noch eine Anlaufstelle. derwesten.de/nrz

Neutorgalerie
Sieht alles ganz positiv aus und die Dinslakener scharren schon mit der Hufe. rp-online.de

Zur Eröffnung des neuen Einkaufszentrums werden Besuchermassen erwartet. 
Das Centermanagement schätzt bis zu 30000 Menschen, die unter anderem auch mit dem Auto anreisen. rp-online.de
Ich habe da mal einen Vorschlag! Wenn von den 30000 erwarteten Besuchern nur ungefähr 10000 Pkw anrollen, dann gibt es für die Fahrzeugmenge nicht genug Parkplätze in Dinslaken. Ein Fahrzeug benötigt ungefähr 17 Quadratmeter reine Stellfläche und zusätzlich Rangierfläche. Dafür könnte man vielleicht die Hans-Böckler-Strasse von den Stadtwerken (dort heißt sie Hünxer Str.) bis zur Trabrennbahn komplett für den Durchgangsverkehr sperren und die Fahrbahnfläche zum Parkplatz erklären. Das klingt zwar abenteuerlich, bedarf auch bestimmt einiger Hürden und Genehmigungen und auch Hilfe durch die Verkehrspolizei. Aber dann können Mitarbeiter der Neutorgalerie, Sicherheitspersonal und Innenstadtbewohner auch noch ihre Fahrzeuge parken. Ich schätze, dass höchstens 1000 Parkplätze in der direkten Umgebung des Einkaufszentrums kurzfristig aufgetrieben werden können und dann nochmal 4000 Stellplätze auf dem Trabrennbahngelände. Dabei denke ich an das Porschetreffen, das schon gut 3000 Fahrzeuge dort platziert hat, wobei dann auch die dort vorhandene Wiesenfläche mit belegt war. Nicht vergessen werden darf der zeitgleiche Beginn der Martini-Kirmes.

Das Geld wird knapp...
...und die Kreisumlage steigt. Ein sehr gut gewählter Zeitpunkt um Gebühren anzuheben. Das macht man am Besten dann, wenn das Geld für den Normalbetrieb schon nicht mehr reicht. rp-online.de