Freitag, 17. Juli 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 29. Woche 2015: Hackfort-Areal, Trabrennbahn, Lohberg, Giftpflanze und Rückblick

Blick vom rechtsrheinischen Götterswickerhamm über den Rhein,
vorbei am "Geleucht" von Otto Piene, Landmarke auf der Halde Rheinpreussen
bis zum Moerser Funkturm (Luftlinie ca. 12 km)

Dinslaken

Hackfort-Areal
Auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände in der Dinslakener Altstadt ist nach kurzem Baustopp wegen Risse am Nachbargebäude und starke Erschütterungen der weitere Abriss wieder im Gange pressemeldung-nrw

Trabrennbahn
Warum wird die Trabrennbahn kaputtgeredet? Waren Sie schon einmal dort? Haben Sie schon einmal einen Renntag erlebt? Haben Sie schon einmal beim Trabrennen mit Besuchern und Stammgästen gesprochen? Gehen Sie doch mal hin und machen Sie sich ein eigenes Bild vom Trabrennbahngelände! Ich finde den Veranstaltungsort für Pferdesport in Dinslaken einzigartig. Nicht nur bei Sonnenschein, selbst an kalten, windigen Regentagen in der dunklen Jahreshälfte ist man in den Trabrennbahngebäuden gut aufgehoben und kann auch von dort aus weiterhin der Rennveranstaltung folgen. Es kann nicht alles nur nach der Rendite, Thesen und Prognosen beurteilt werden. Auch Fördergelder für Bauprojekte wirken da eher kontraproduktiv, wo Menschen nicht nur aus Dinslaken und in diesem Falle Besucher, Traber und Trabrennfreunde die Hauptrolle spielen. media-sportservice.de

Lohberg hat...
...neue Strassennamen bekommen schreibt rp-online.de

Giftpflanze
Die Herkulesstaude macht sich nicht nur am Niederrhein sondern auch in Dinslaken breit, schreibt derwesten.de/nrz

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 29. Woche 2014: andreashaab-fotografie


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