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Donnerstag, 2. Juni 2016

Dinslakens Menschen bewegte in der 22. Woche 2016: Stadtarchiv, Bahnhofsaufzug, Freibad Hiesfeld, Unwetter, Wolf, CETA, Papierfabrik Walsum, Rückblick

Neugestaltung des Elmar-Sierp-Platz am Stadthistorischen Zentrum in Dinslaken

Dinslaken

Stadtarchiv
Rund um das neu gebaute Stadtarchiv auf dem Elmar-Sierp-Platz am Stadthistorischen Zentrum, werden die letzten Pflastersteine verlegt. Seit Tagen ist der Zugangsbereich nur sehr eingeschränkt begehbar. Neu angelegt ist auch eine Brunnenanlage, die zuvor im Erdgeschoss der Stadtbibliothek seit Jahren brach lag und offensichtlich hier zwischen dem Museum Voswinckelshof und Archivneubau besser zur Wirkung kommt. Der Brunnen zeigt Tierskulpturen in einer steinernen Mulde an denen zusätzliche Sitzbänke aufgestellt sind. Die verlegten Pflastersteine, die eine Färbung in lebensbejahenden Grau haben und mit den zusätzlich farblich abgesetzten Streifen erscheinen mir recht dominant, so das die Gebäude im Umfeld eher in den Hintergrund treten. Aber das ist nur mein erster und persönlicher Eindruck und auch Geschmackssache. Die Bürger konnten zuvor bei der Auswahl der Pflastersteine mitwirken.

Bahnhofsaufzug
In der Nacht vom vergangenen Sonntag auf Montag wurde der Korpus des gläsernen Personenaufzugs mit einem mobilen Kran in den Bahnhof eingesetzt. derwesten.de/nrz

Freibad Hiesfeld
260.000 Euro waren dem Rat der Stadt zuviel für die Neuanschaffung einer notwendigen Filteranlage. rp-online.de  Da der TÜV noch entscheidet, besteht wohl doch noch ein Funken Hoffnung, schreibt rp-online.de 

Unwetter
Der Abstand von Unwetter zu Unwetter scheint sich zu verkürzen. 58 Liter/qm Regen in 3 Stunden, so die Zusammenfassung von Kachelmannwetter, sorgten in Dinslaken für überschwemmte Strassen und vollgelaufene Strassenunterführungen. Auch zahlreiche Keller liefen voll und mussten von der Feuerwehr oder vom Technischen Hilfsdienst leergepumpt werden. Auch der Rotbach ist am Montag nach dem Starkregen deutlich angestiegen. Um 11:10 Uhr, kurz nach dem starken Regenfall, konnte man den Pegelstand von 129 cm in Hiesfeld ablesen. rp-online.de 

Land unter in Dinslaken auch in städtischen Gebäuden, Schulen und Kitas derwesten.de

Aber nicht nur Dinslaken war von dem Unwetter betroffen, sondern auch die benachbarte Region rp-online.de

In ganz NRW hinterlässt das Unwetter schwere Schäden. rp-online.de

Tiefgarage
Die Planung der Sanierung der Rathaustiefgarage ist von der Stadtverwaltung präsentiert worden. rp-online.de

Über Dinslaken hinaus geschaut:

Der Wolf ist im Kreis Wesel bestätigt. derwesten.de/nrz

Auswirkungen zum Freihandelsabkommen CETA auf den Handlungsspielraum...schiebener.net

Die Papierfabrik in Duisburg-Walsum hat keinen Investor. derwesten.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 22. Woche 2015: andreashaab-fotografie


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Freitag, 7. August 2015

Dinslakens Menschen bewegte in der 32. Woche 2015: Hackfort-Areal-Baustelle, Ententeich, Gartenschule, Bahnhofsaufzug, Insektenschutzgitter und Rückblick

Sensibles Mauerwerk mit Kachelmotiv auf dem ehemaligen Hackfort-Areal in Dinslaken

Dinslaken

Hackfort-Areal-Baustelle
Auf dem ehemaligen Hackfort-Gelände sind jetzt alle Gebäudeteile abgerissen und die meisten Schuttreste bereits abtransportiert. Das restliche Mauerwerk, siehe Foto oben, das sehr sensibel für Erschütterungen ist, wird von Mitarbeitern ohne Bagger bearbeitet. Das dahinter stehende Wohnhaus ist direkt mit dem mit Kacheln bebilderten Mauerwerk verbunden. In dem bewohnten Haus waren zu Beginn der Abrissarbeiten Mauerrisse festgestellt worden, die einen kurzzeitigen Abrissstopp erforderte. 

Ententeich
Der am Rathaus neu angelegte und umstrittene Ententeich sieht bis auf die noch stehen gebliebenen weissen Absperrzäune an der Althoffstrasse fertig aus, da dort seit längerem nicht mehr gearbeitet wird. Wer die Sitzmöbelierung oder die Steintreppe im hinteren Bereich am Teich benutzt, sitzt bei schönem Wetter in der prallen Sonne. Inzwischen sind noch kleine Gewächse im Kiesbett am Rand des Teichs gepflanzt worden. Im Teich schwimmen wieder einige Enten und auch Koi-Karpfen kann man im Wasser sehen. Was die Stadt Dinslaken dazu sagt: radiokw.de

Gartenschule
Das Gebäude der Gartenschule war zur Sanierung vom Umzugsunternehmen leer geräumt worden. Nach dem Brand in der Jeanette-Wolff-Realschule wurde der Umzug wieder rückgängig gemacht. Lesen Sie dazu mehr bei derwesten.de

Aufzug im Bahnhof
"Vielleicht" beginnt der Umbau für den Personenaufzug schon im Februar? derwesten.de


Insektenschutzgitter
Wer sich vor Mücken oder andere stechende Insekten schützen möchte und die entscheidende Maschengröße des Fliegennetz nicht kennt, sollte zur Planung und vor dem Kauf diese Tipps mal ansehen. baulinks.de

Rückblick
Menschen in Dinslaken bewegte vor einem Jahr in der 32. Woche 2014: andreashaab-fotografie (Thema Radfahren)


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Freitag, 12. Dezember 2014

Dinslakens Menschen bewegt in der 50. Woche 2014: AIRBUS A380, Bombenfund, Bahnhof, Bahnhofsaufzug, DIN-Service, Trabrennbahn und mehr...

AIRBUS A380-841 über Dinslaken

Dinslaken

Am Mittwoch den 10. Dezember 2014 um 15:02 Uhr war dieser AIRBUS A380-841 (Foto), von der Fluggesellschaft Singapore Airlines von Singapur kommend mit Richtung Zielflughafen London unterwegs, im Luftraum über Dinslaken am wolkenlosen Himmel zu sehen. 
Jetzt werden Sie sich fragen: "Woher weiss ich, welcher Flieger das ist?". 
Wenn mir ein Flugzeug auffällt, wie zum Beispiel dieser AIRBUS, dann zeichnet er sich durch eine besondere Größe und geringer Lautstärke aus. Selbst bei großer Flughöhe ist dieser Flieger noch deutlich von anderen Passagierflugzeugen zu unterscheiden. Um zu erfahren welches Passagierflugzeug gerade im Luftraum über Dinslaken fliegt, kann man im Internet auch mit www.flightradar24.com sehr schnell rausfinden. 

Bombenfund und Entschärfung
Die 100-Kilo-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg, die am Montag den 8. Dezember 2014 bei Erdarbeiten zwischen Rathaus und Stadthalle gefunden wurde, konnte ohne besondere Vorkommnisse nach der um 14:00 Uhr angeordneten Räumung des Theodor-Heuss-Gymnasiums, des Rathauses, die Stadthalle und die Häuser an der Althoffstrasse Dank des Kampfmittelräumdienstes bis 15:45 Uhr entschärft werden. 
Mehr bei derwesten.de und rp-online.de

Bahnhof
Die Stadt Dinslaken will den Bahnhof käuflich erwerben und anschließend nach der Instandsetzung an die DB Store und Service vermieten. derwesten.de

Bahnhof und Aufzug und Hellmich
Was der Unternehmer Walter Hellmich in die Hand nimmt, klappt in der Regel auch. Darum besteht jetzt Hoffnung, dass eine Zwischenlösung die Lage deutlich entschärft. Wie diese aussehen soll, können Sie bei rp-online.de nachlesen.

DIN-Service
Wie sich der DIN-Service und die zukünftige Betriebsstätte entwickelt. rp-online.de

Trabrennbahn und die Wettbüro-Steuer...
...ist auch neuerdings in Dinslaken ein Thema. rp-online.de

Vergütung von Aufsichtsratsmitgliedern
Die Stadt Dinslaken beauftragt eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit einem Gutachten, um die Aufwandsentschädigungen die sie selbst für diese Tätigkeit bekommen auf Angemessenheit zu prüfen. Mehr lässt sich wie folgt nachlesen rp-online.de

Freitag, 21. November 2014

Dinslakens Menschen bewegt in der 47. Woche 2014: Herbstlaub, Kathrin-Türks-Halle, Ladenöffnungszeiten, Bahnhofsaufzug, Krankenhäuser und mehr...

Der DIN-Service fegt Laub

Dinslaken

Herbstlaub
Das Blätterfegen an Schulen oder wie auf dem Foto zum Beispiel auf Bürgersteigen erledigt der DIN-Service. Laubbläser oder Kehrmaschine, die in den Vorjahren zum Laubentfernen eingesetzt wurden, waren hier nicht so häufig unterwegs.

Kathrin-Türks-Halle
Beraten wird über die Sanierung der Halle am kommenden Montag. Im Raum stehen dafür 500000 EUR für den Gastronomiebereich mit Wintergarten, schreibt derwesten.de/nrz

Angepasste Ladenöffnungszeiten
Die Werbegemeinschaft, Citymanagement und Stadtmarketing hat im September in Briefform die Gewerbetreibenden in der Innenstadt über die Chance der angepassten Öffnungszeiten zur Neutorgalerie informiert. Nur wenige Einzelhändler haben die Öffnungszeiten bereits anpassen können. Die meisten Läden können sich eine Aufstockung des Personals nicht leisten und warten erstmal ab, ob es wirklich zu höheren Umsätzen seit der Eröffnung der Neutorgalerie kommt. rp-online.de
Bereits im Jahr 2007 wurde festgestellt, dass es sich nicht lohne, schreibt derwesten.de

Investitionen für die Innenstadt...
...sind seit dem Jahr 2009 bereits knapp 150.000.000 EUR. Gut 100.000.000 EUR davon sind von Walter Hellmich und der Hellmich-Gruppe in die Neutorgalerie geflossen und der übrige Teil der bisherigen Investitionen hat die Stadt Dinslaken aufgebracht. Das war aber noch nicht alles... schreibt die rp-online.de 

Bahnhof oder DB-Service-Station und dann noch ein Aufzug
Im Fahrplan der Deutschen Bahn wird die Station mit "Dinslaken Bahnhof" gekennzeichnet.
Andere sagen, dass es kein Bahnhof mehr sei. Dann erkennt erst jetzt die Bahn den Umfang der zum Aufzugeinbau notwendig ist. Das belegt, die Bahn hat sich bisher in keinster Weise um das Thema gekümmert, auch nicht in den Vorjahren. Die Investition für den Aufzug soll um die 400.000 EUR kosten. Das ist für mich vergleichbar mit der Kaufsumme von zwei normalen Einfamilien-Reihenhäusern. Das der Aufzug kommt, glaube ich nicht. Frühestens im Jahr 2016/2017 soll erst mit dem Einbau begonnen werden können. Und was bis dahin ist...? rp-online.de und derwesten.de

Krankenhäuser
Das Sankt-Vinzenz-Hospital und das Evangelische Krankenhaus wollen Ihre Qualität halten und kämpfen darum den Standard erhalten zu können. rp-online.de
Das teile ich so nicht, da nur eine permanente Verbesserung des Standards und vor allem bei der Sauberkeit und Hygiene (Thema Krankenhausviren) ungebremst Erfahrungen und Erkenntnisse der Vergangenheit in Hygienepläne einfließen und auch von geeignetem und geschultem Personal in die Praxis umgesetzt werden müssen. Standard halten heisst sonst nämlich Stillstand!

Seniorenheim Sankt Benedikt
Der Innenausbau des neuen Seniorenheims am Bärenkamp macht große Fortschritte. 
Das Seniorenheim des Caritas-Verbandes soll dann bald 81 Senioren beherbergen, schreibt rp-online.de
Verbesserungswürdig ist bei der Caritas in Dinslaken aber die Personalausstattung mit geeigneten und geschulten Pädagogen für zum Beispiel die Kindertagesstätte "Düppelpunkt". Dort sind zu Zeiten der Vollbesetzung mit Kindern die Lernschwierigkeiten haben und Kinder mit Migrationshintergrund nur einzelne betreuende Pädagogen vor Ort und der restliche Personalbestand besteht dann aus ständig wechselten Praktikanten. Für Kinder mit Lernschwierigkeiten, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund ist es besonders wichtig vertrauensbildende Betreuer oder Pädagogen im Umfeld zu haben, da die Kinder sonst keine festen und verbindlichen Orientierungspunkte vorfinden, die Vorbildcharakter haben.
Kontinuierliche Betreuung mit Personal das festangestellt ist, kann selbst aus Kindern, die mit größten Lernschwierigkeiten kommen, in kürzester Zeit Lernerfolge erzielen.