Flattr

Freitag, 6. Dezember 2019

302 - Dinslakens Menschen bewegte in der 49. Woche 2019: Parkraumbewirtschaftung, Wolf in NRW, Boogie-Woogie, Wusten Sie schon, Rückblick

Hinweisschild im Auto: Wir parken vor unserer Garage

Dinslaken

Parkraumbewirtschaftung
Der Personenkraftwagen bekommt in Dinslaken einen neuen Stellenwert. Die Stadt Dinslaken hat verkündet erstmalig das Anwohnerparken für bestimmte Bereiche der Innenstadt einzuführen. Aufgeteilt werden die Bereiche in sogenannte Parkzonen.
Mit der Zone 1 geht es ab Januar los. Die Straßen die in dieser Zone 1 von der neuen Parkraumbewirtschaftung und dem Anwohnerparken betroffen sind finden Sie auf der Webseite der Stadt Dinslaken unter Dienstleistungen Anwohnerparken.
Das Anwohnerparken soll für ein Jahr 30 € kosten ohne den Rechtsanspruch auf einen bestimmten Parkplatz zu haben. Anwohnerparkberechtigungen müssen zuvor mit den auf der Webseite zur Verfügung gestellten Formularen beantragt werden. Andernfalls kann man sicher auch im Bürgerbüro Hilfe bekommen.

Wer also keinen eigenen Parkplatz hat, oder auf dem eigenen Grundstück sein Fahrzeug abstellen kann und im Bereich der Parkzone wohnt, ist wohl berechtigt für das Anwohnerparken. Eine Frage bleibt allerdings offen: "Ob es wohl ausreichend Parkplätze gibt?"

Die Garagenbesitzer, die ihre Garage für alles andere nutzen, aber nicht für das eigene Fahrzeug ist zu empfehlen diese freizuräumen, damit zukünftig das Auto darin wieder Platz findet und nicht im öffentlichen Parkraum das Fahrzeug abgestellt werden muß.
(Siehe Foto oben)

Wolf in NRW
Das Land Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein neues "Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land" aus. In Teilgebieten ist auch der Oberbergische Kreis, Rheinisch-Bergischer-Kreis und Rhein-Sieg-Kreis mit einbezogen. Grund des Wolfsverdachtgebietes ist, frühzeitige Prävention zum vorsorglichen Herdenschutz veranlassen zu können. Die bisherigen Nachweise lassen vermuten, dass dort mindestens ein Wolf ansässig geworden ist. Der Wolf, vielmehr die Wölfin hat den griffigen Namen "GW1433f". Von ihr gibt es bereits mehrere Nachweise, dass sie sich dort aufgehalten hat.

Boogie-Woogie
Da bald die 20iger Jahre des neuen Jahrtausends beginnen, hat sich auch im Genre Musik der Boogie-Woogie wieder hören lassen. Auch im Internet treffe ich immer häufiger auf diese Musik. Bemerkt haben Sie sicher, dass auch auf dem Neutorplatz in Dinslaken auf der Bühne des diesjährigen Weihnachtsmarkt am 1. Advent ein Boogie und Blues Piano zu hören war.

Wussten Sie schon,...
...das es in der Stadt Essen ein Fastfood-Geschäft gibt, dass Bezahlen mit Bargeld nicht mehr akzeptiert? Die Bezahlung erfolgt nur mit Karte oder mit dem Smartphone. Bargeld wird dort nicht mehr angenommen. Somit sortiert sich auch die Kundschaft.

Rückblick
250 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 49. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "302 - Dinslakens Menschen bewegte in der 49. Woche 2019: Parkraumbewirtschaftung, Wolf in NRW, Boogie-Woogie, Wusten Sie schon, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 29. November 2019

301 - Dinslakens Menschen bewegte in der 48. Woche 2019: Noch 25 Tage, Parken ohne Gebühr, Blätter fegen, Baumzustand, Schatzraub, Wolf in NRW, Geschmacklos, Rückblick

Dinslakens Weihnachtsbaum auf dem Rondell des großen Kreisverkehrs, Foto: © 2019 Andreas Haab

Dinslaken

Noch 25 Tage...
...dann ist Heiligabend. Also noch genug Zeit für Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
Der Weihnachtsbaum auf dem großen Kreisverkehr in Dinslaken ist in diesem Jahr beleuchtet und darum sehr schön sichtbar. Der Baum ist zwar nicht der Größte, so wie in Dortmund, der aus 1700 Einzeltannen zusammengesetzt wurde, aber er hat dieses Mal eine tolle Ausstrahlung.

Parken ohne Gebühr
An den Adventsamstagen, so wurde von der Stadt Dinslaken verkündet, ist es auf öffentlichen Parkplätzen die sonst den Gang zum Parkticketautomat nötig machen frei Parken erlaubt. Auch gibt es keine Parkzeitbegrenzung an diesen Samstagen in der Innenstadt. Wichtig noch: Für Parkhäuser gilt das nicht! Also am 30. November geht es schon los.

Blätter fegen
In diesem Herbst verweilen zahlreiche Blätter auf den Bäumen noch recht lange. Die windige Nacht von vergangenen Mittwoch auf Donnerstag hat etwas nachgeholfen noch restlich Bäume zu entlauben. Also ist erneut Blätter fegen angesagt. Ist ja noch Zeit bis zum Winteranfang.

Baumzustand
Dieser Tage wurde der Baumzustandsbericht für Bäume in NRW präsentiert.
Es sieht nicht rosig aus. Es wird von 80% gesprochen, nämlich der Bestand an Bäumen der krank ist. Der Borkenkäfer im zweiten Jahr in Folge ist eine Ursache. Forstwirte versuchen gegenzusteuern mit neuen Anpflanzungen verschiedenster Baumarten. Leider ist erst in mehreren Jahrzehnten zu erkennen, so sagen die Forstwirte, ob die heutige Auswahl der Baumart richtig war.

Schatzraub
Der in den vergangenen Tagen im Grünen Gewölbe des Dresdner Schloss verübte Raub zeigt wieder einmal wie verletzlich große Ansammlungen von edlem Schmuck oder anderen sehr wertvollen Gegenständen sind. Da Millionen Menschen die geraubten Schmuckstücke kennen, sind sie unverkäuflich und dürften somit für die Täter keinen Wert mehr haben.

Wolf in NRW
23 gemeldete Nutztierrisse sind seit Oktober des Jahres beim LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) auf deren Webseite mit dem Status "in Bearbeitung" gelistet. Ich gehe mal davon aus, dass die Nutztierrisse in der Menge derart zugenommen haben, das die Analysen und die Bewertung ob es der Wolf war, kaum zu schaffen sind.

Geschmacklos
Mir ist bei der Durchsicht einer Dinslakener Tageszeitung aufgefallen, dass in einem Artikel der über Abfallgebühren berichtet auch zeitgleich über Grabkosten und Beerdigung berichtet. Man mag denken darüber, wie man will. Ich fand das geschmacklos.

Rückblick
249 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 48. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "301 - Dinslakens Menschen bewegte in der 48. Woche 2019: Noch 25 Tage, Parken ohne Gebühr, Blätter fegen, Baumzustand, Schatzraub, Wolf in NRW, Geschmacklos, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 22. November 2019

300 - Dinslakens Menschen bewegte in der 47. Woche 2019: Weihnachtsbäume, Regenwasser, Weihnachtsgeschäft, Strompreis, Wolf in NRW, Wussten Sie schon..., Rückblick

Parkticket, aus einer Stadt in NRW, Foto: © 2019 Andreas Haab, Dinslaken

Dinslaken

Weihnachtsbäume
In Dinslakens Innenstadt sind in den vergangenen Tagen Weihnachtsbäume aufgestellt worden. Auf dem Altmarkt, an der alten Stadtkirche, an der Bahnstrasse nahe der Wilhelm-Lantermann-Strasse und auf dem Rondel des großen Kreisverkehrs.
Die Tannen, die noch nicht dekoriert sind, bekommen wohl in den nächsten Tagen ihren Weihnachtsschmuck. Der Weihnachtsbaum auf dem Neutorplatz steht schon seit wenigen Tagen fertig geschmückt und beleuchtet mit Beginn des dortigen Weihnachtsmarktes.

Regenwasser
Das durch dauerhaften Regen geprägte vorige Wochenende hat den Rotbach wieder zu einem Fließgewässer gemacht. Der Wasserstand zeigte sich gestern Abend normal bei 105 cm (Pegel Dorfstrasse) und der Rhein bei Wesel 316 cm, also alles normal.

Weihnachtsgeschäft
So langsam werden die ersten Weihnachteinkäufe getätigt. Die Strassen sind voller Verkehrsteilnehmer, ebenso die Parkplätze. Wenn ich mir aber jetzt vorstelle, wenn es so wird wie in Düsseldorf, die gestern das neue Konzept für die Parkraumbewirtschaftung der Innenstadt vorgestellt haben, dann sieht es für den Einzelhandel nicht mehr so gut aus, denn dann wird mehr online gekauft und Besucher kommen nicht mehr so einfach mal mit dem Auto in die Innenstadt. Auch für die Anwohnerbezirke wird das Auto zum Problem. Denn dort sollen auch gekennzeichnete Parkplätze bewirtschaftet also kostenpflichtig werden (siehe Foto oben) und zwar rund um die Uhr. Wohl dem der eine Garage hat und diese für den Pkw nutzt.

Strompreis
Unser Dinslakener Stromversorger hat eine Strompreiserhöhung für das kommende Jahr angekündigt. Im Tarif für den privaten Eigenverbrauch inklusiv gesetzlicher Mehrwertsteuer kostet dann die kWh 0,2517€.

Wolf in NRW
Erneut sind im Wolfsgebiet Schermbeck vorschriftsmäßig eingezäunte Schafe gerissen worden. Dieses Mal hat der dortige Schäfer den empfohlenen Zaun erhöht und auch von den zuständigen Stellen prüfen lassen. Dennoch kam es zu Nutztierrissen. Das man von Seiten des Ministeriums immer noch nicht wahrhaben will, dass die Wölfin Gloria (GW954f) nicht nur verhaltensauffällig ist, sondern auch ein Problemwolf ist, zeigt das sich vor einer Entscheidung der Entnahme weggeduckt wird. Die Umweltministerin will jetzt die Situation um die Wölfin verstärkt beobachten. Übrigens haben das die Weidetierhalter, Jäger, Landwirte, Pferdewirte, Bewohner des Gebiets und viele mehr schon seit dem Jahr 2017 gemacht.

Wussten Sie schon...
...das ab dem Jahr 2020 die Belegausgabepflicht in Kraft tritt?
Wer ein Unternehmen oder Ladengeschäft mit Barverkauf oder Ladenkasse führt, ist verpflichtet einen Kassenbon dem Käufer/Kunden auszuhändigen, wenn dieser etwas gekauft hat. Eine Belegentgegennahmepflicht ist allerdings nicht ab nächstem Jahr Pflicht.

Rückblick
248 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 47. Woche 2018 andreashaab-fotografie


Der Beitrag "300 - Dinslakens Menschen bewegte in der 47. Woche 2019: Weihnachtsbäume, Regenwasser, Weihnachtsgeschäft, Strompreis, Wolf in NRW, Wussten Sie schon..., Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 15. November 2019

299 - Dinslakens Menschen bewegte in der 46. Woche 2019: Bahnhof, Martinikirmes, Weihnachtsstimmung, Kreis Wesel, Wolf in NRW, Rückblick

Bahnhofsgebäude Dinslaken

Dinslaken

Bahnhofsgebäude
Abriss und Neubau des Dinslakener Bahnhofgebäudes interessierte beide Gesprächspartner, sowohl die Deutsche Bahn als auch die Stadtverwaltung Dinslaken. Fahrradstellplätze und WC-Einrichtung sind auch Thema des Gesprächs um den Abriss und Neubau des Bahnhofgebäudes gewesen. Beginnen will man nun mit den Detailplanungen und dann Fördermöglichkeiten finden.

Martinikirmes
Am vergangenen Dienstag endete die diesjährige Martinikirmes und traditionell gab es noch das von den Besuchern gern gesehene Feuerwerk. Die Wetterlage war zum Feuerwerk kurz nach 21:00 Uhr trocken und leicht windig bei fühlbarer Kälte.

Weihnachtsstimmung
Damit 6 Wochen vor Heiligabend schon ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommt, sind bereits in dieser Woche Weihnachtsbäume auf dem Altmarkt, an der alten Stadtkirche und auf dem Neutorplatz aufgestellt worden. Der Weihnachtsmarkt auf dem Neutorplatz startet heute am Freitag den 15. November und soll bis zum 29. Dezember bleiben und verbunden mit einem weihnachtlichen Handwerkermarkt in der Neutorgalerie und täglich live musikalische Begleitung auf der dortigen Bühne.

Kreis Wesel
Der amtierende Landrat des Kreis Wesel kandidiert nicht erneut für die nächste Wahlperiode. Seit 2004 ist er im Amt und Neuwahl ist im kommenden Jahr.

Wolf in NRW
Erneut ist ein Nutztierriss im Wolfsgebiet Schermbeck in Hünxe zu verzeichenen. Die Auflistung des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) zeigt das ein Schaf zu Tode gekommen ist und eins verletzt sei. Im Rhein-Sieg-Kreis, Oberbergischer Kreis und Märkischer Kreis wurden auch Nutztierrisse verzeichnet. In Mecklenburg-Vorpommern sind deutlich mehr Nutztierrisse zu verzeichnen. Dort hat sich ein neues Rudel gebildet. Acht Rudel sind es dort insgesamt laut Monitoring, wobei ein Rudel den Lebensraum nahe Brandenburg hat.

Rückblick
247 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 46. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "299 - Dinslakens Menschen bewegte in der 46. Woche 2019: Bahnhof, Martinikirmes, Weihnachtsstimmung, Kreis Wesel, Wolf in NRW, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 8. November 2019

298 - Dinslakens Menschen bewegte in der 45. Woche 2019: Martinikirmes, Baustellenschild, Hartz4-Urteil, Wolf in NRW, Rückblick

Aufbau der Martinikirmes 2019 in Dinslaken, Foto: © 2019 Andreas Haab, Dinslaken

Dinslaken

Martinikirmes
Heute am Freitag beginnt die diesjährige Martinikirmes in Dinslaken. Auf dem Parkplatzgelände hinter der Trabrennbahn sind Fahrgeschäfte und Verkaufsbuden bereits aufgebaut, siehe Foto oben. Zwischen Regenschauern und kurzen Sonnenabschnitten wird wohl das Herbstwetter am Kirmeswochenende pendeln, zudem bleibt es kühl.

Baustellenschild
Seit dem 30.10.2019 ist das durch eine Windböe zerstörte Baustellenschild an der Kathrin-Türks-Halle in der Dinslakener Altstadt repariert und wieder neu aufgestellt.
Das ging aber schnell. Alle Achtung!

Hartz4-Urteil
Das Bundesverfasssungsgericht hat die Sanktionierungspraxis der Jobcenter überprüft und neu beurteilt. Da diese Beurteilung sehr lange auf sich warten lies, möchte ich gar nicht wissen, wie viele Menschen durch Sanktionierungen in Deutschland obdachlos geworden sind.

Wolf in NRW
Um die Wölfin "Gloria" (GW954f) ist es ruhig im Wolfsgebiet Schermbeck geworden.
Im Oktober wurde der letzte Nutztierriss auf der Webseite des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW) aufgelistet. Einige Nutztierrisse sind im Hochsauerlandkreis, Bergischen Kreis und Rheinland-Pfalz aufgefallen. Vielleicht ist "Gloria" auf Reisen?

Rückblick
246 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 45. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "298 - Dinslakens Menschen bewegte in der 45. Woche 2019: Martinikirmes, Baustellenschild, Hartz4-Urteil, Wolf in NRW, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 1. November 2019

297 - Dinslakens Menschen bewegte in der 44. Woche 2019: Zukunft Trabrennbahn, Weihnachtsbeleuchtung, Winterzeit, Fernwärme und mehr

Zukunft Trabrennbahn "Wir gestalten" vom 30.10.2019, Foto: © 2019 Andreas Haab, Dinslaken

Dinslaken

Zukunft Trabrennbahn

"Wir gestalten"
Am Mittwoch den 30.10.2019 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr veranstaltete die DIN-FLEG mbH im Zieltribühnenhaus auf dem Trabrennbahngelände, Bärenkampallee 16 den ersten themenorientierten Abend mit interessierten Bürger*innen zur Zukunft des Wohnens auf dem Trabrennbahn-Areal um darüber zu sprechen, wie bürgerliches Engagement in den Planungsprozess organisiert und einfließen kann, damit es auch eine Wirkung erzielt.

Anwesend waren geschätzt etwas mehr als 120 Personen, davon zwei Schwerpunkte ungefähr 30% aus der Dinslakener Innenstadt und 20% nicht in Dinslaken wohnende Bürger*innen. Selbstverständlich gab es auch Bürger*innen aus den anderen Ortsteilen der Stadt Dinslaken, aber der Schwerpunkt der Auswertung war auffallend.
Die freiwillige Frage aus welchem Ortsteil die Teilnehmer*innen denn kommen, konnte vor Beginn der Veranstaltung per Smartphone oder auch analog beantwortet werden.

Die von der IFOK GmbH moderierte Veranstaltung begann mit dem Geschäftsführer Dominik Erbelding der DIN-FLEG mbH, der über den aktuellen Stand seit der Auftaktveranstaltung vom 3. April 2019 berichtete. Er erklärte, dass inzwischen Gutachten zur Bodenanalyse und zur Artenanalyse (bezüglich der dort heimisch gewordenen Tierwelt) in Auftrag gegeben werden konnten und die Ergebnisse im Laufe des nächsten Jahres erwartet werden.
Als nächstes sucht die DIN-FLEG mbH das Gespräch mit Anliegern und Vereinen in der direkten Umgebung des Areals. Außerdem wird weiter an der Projektwebseite gearbeitet, die maßgeblich zur Kommunikation und zur Information beitragen soll.

Bis Mitte 2020 soll ein Leitbild entstehen, das danach vom Rat der Stadt beschlossen werden kann.

Der zweite Sprecher des Abends war Herr Jörn Luft von der Stiftung Trias, der die "Gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung - Wer gestaltet die Stadt" vorstellte.
Er orientierte sich bei seinen Ausführungen beispielhaft an "Jan Gehl", der besonders den menschlichen Maßstab und die Gemeinwohlorientierung erfolgreich in Projekte umsetzte. Er empfahl auch die Zivilgesellschaft in den Planungsprozess mit einzubeziehen, da sie am besten weiß, wie sie wohnen will. Das eine Konzeptvorgabe nicht preisorientiert sein soll, sondern das beste Konzept für die Zukunft Trabrennbahn den Planungs- und Gestaltungsprozess positiv beeinflusst, merkte er noch an.

Die dritte Sprecherin des Abends war Frau Svenja Noltemeyer, Ratsmitglied der Stadt Dortmund und zugehörig zu "Die Urbanisten e.V. brachte einen Beitrag zu "Bürger als Impulsgeber und Initiatoren".
Am Beispiel "Neue Werk Union", ein Fabrik samt Gelände wird geschlossen und soll zukünftig neu entwickelt werden, stellte sie beispielhaft die Vorgehensweise von Bürger*innen und Studenten dar, erklärte die damals teils schwierige Projektphase, da sie selbst in das Projekt als teilnehmende Bürgerin eingebunden war.

Sie betonte auch besonders, das eine Vorgehensweise mit der Zivilgesellschaft und den daraus entwickelten Themengruppen über die gesamte Projektphase durch fest eingebundene Personen organisiert und verwaltet werden muss, da sonst Termine, Ergebnisse, Planungen und ähnliches nicht funktionieren können.

Diskussionsrunde
Nach den Vorträgen der Referenten tauchten Fragen auf, die in einer Diskussionsrunde zu Antworten führen sollten.

- Bürger*innen die interessiert sind an so einem Projekt und wirkungsorientiert Einfluss bei der Planungsphase haben wollen, müssen sich zuerst einmal kennen lernen.
Antwort: Vielleicht über eine Internetplattform wie z.B. "nebenan.de"

- Benötigt wird eine Anlaufstelle, die ständig vor Ort zugänglich für alle Beteiligten ist.
Antwort: Anlaufstelle als Container kann von Bürgern selbstständig in Zusammenarbeit mit der Stadt organisiert werden. Oder leerstehendes Ladenlokal als Anlaufstelle in der Altstadt, da dort die Besucherfrequenz deutlich höher sein wird, als ein Container auf dem Trabrennbahngelände, zu dem man erst hinfahren muss.

- Die Ideen die entstehen sollen, benötigen Anschubhilfe von Erfahrenen solcher Projekte.

- Das Mitmachen der Zivilgesellschaft muss Auswirkungen auf den Prozess haben.

- Blog oder Forum auf der Projektwebseite einbinden.
Antwort: ...technisch jederzeit möglich.

- Gefragt wurde nach der konkreten Organisation des Projektes, da bisher keine erkennbar sei.
Antwort: Darum sind wir ja heute Abend hier zusammengekommen, um eine Planungskultur zu entwickeln.

Ende der Veranstaltung war um 21:00 Uhr.


Hinweis:
Näheres zu "Links" oder "Referenten" und mehr,
finden Sie auf der Projektwebseite "zukunft-trabrennbahn.de"

Rückblick zur Auftaktveranstaltung vom 3. April 2019: andreashaab-fotografie



Was sonst noch in der 44. Woche 2019 bewegte:

Weihnachtsbeleuchtung
Deutliche Fortschritte bei der Aufhängung der Weihnachsbeleuchtung sind zu vernehmen. Von der Neutorgalerie angefangen über die Neustrasse bis zur Altstadt wird es weihnachtlich.

Asteroid (1998HL1)
In gut 6.000.000 km Entfernung zieht ein Asteroid 1998HL1 an der Erde vorbei.

Winterzeit
Umstellung der Uhren auf Winterzeit fand am vergangenen Wochenende statt.

Frost
Erste frostige Nacht in diesem Herbst sorgte für zugefrorene Autoscheiben.

Fernwärme
Fernwärmeversorgung ist in verschiedenen Stadtteilen am Abend des Donnerstag ausgefallen.
Die örtliche Tagespresse spricht von Großstörung. Die Stadtwerke arbeiten daran.

Rückblick
245 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 44. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "297 - Dinslakens Menschen bewegte in der 44. Woche 2019: Zukunft Trabrennbahn, Weihnachtsbeleuchtung, Winterzeit, Fernwärme und mehr" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 25. Oktober 2019

296 - Dinslakens Menschen bewegte in der 43. Woche 2019: Baustellenschild, Kolpingstrasse, DIN-Service, Weihnachtsbeleuchtung, Wolf in NRW, Wolf in Hessen, Braunbär in Bayern, Rückblick

Der Rotbach in Dinslaken im Herbst 2019 in seinem Flussbett. © 2019 Andreas Haab - Dinslaken

Dinslaken

Baustellenschild
Gegen 11:15 Uhr schaffte es am vergangenen Freitag eine Windböe im Zuge eines kurzen aber heftigen Unwetters, das große Baustellenschild der zukünftigen Kathrin-Türks-Halle zum Einknicken zu bringen.
Völlig zerstört wurde dabei das recht massive Grundgestell aus Metall, das in massiven Betonsteinen stand. Wenig später wurde der Standort mit Absperrband gesichert. Glücklicherweise wurde durch den Vorfall keiner verletzt. Das Schild wird repariert und wieder aufgestellt, so heist es aus städtischen Kreisen. Eindrucksvoll ist dabei, wieviel Kraft in so einer Windböe steckt. Meteorologische Messungen ergaben Windböen bis zu 96 km/h in der Nähe.

Kolpingstrasse
Fertig scheinen die Bauarbeiten zur Befestigung der Pflastersteine auf der Kolpingstrasse zu sein. Gestern Abend war der Baustellenbereich zwischen Brückstrasse und Duisburger Strasse zwar noch für den Verkehr gesperrt, kann sich aber nur noch um wenige Stunden handeln, bis die Verkehrsnutzung wieder freigegeben wird.

DIN-Service
Im Altstadtbereich nahe des Rotbachs wurden Grünanlagen vom DIN-Service in den vergangenen Tagen wieder auf Vordermann gebracht. Äste und Sträucher wurden geschnitten und Grünflächen von Blätter und Unrat befreit.

Weihnachtsbeleuchtung
Auf der Fussgängerzone, auf der Neustrasse wurden die ersten Installationen zur diesjährigen Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt. Hubsteiger und viele Kabelbinder kamen dabei zum Einsatz.

Wolf in NRW
In diesem Monat kamen bisher im hiesigen Wolfsgebiet 2 Schafe zu Tode, vermutlich durch den Wolf. Auf der Liste der Nutztierrisse des LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, NRW) sind 4 Vorfälle aufgelistet und einer davon im Wolfsgebiet Schermbeck, in Bottrop. Dieser und weitere gelistete Vorfälle sind noch in Bearbeitung.

Wolf in Hessen
Im Bundesland Hessen sind in diesem Jahr außergewöhnlich viele Wolfssichtungen gemacht worden, im Vergleich zum Vorjahr. 26 Fälle sind in 2019 dort bereits dokumentiert. Im Vorjahr kam es zu keinem Vorfall.

Braunbär in Bayern
Im Raum Bayern nahe Garmisch-Partenkirchen ist vor wenigen Tagen ein Braunbär in eine Fotofalle getappt, so kursiert es im Internet. Bisher scheint das Tier sehr scheu zu sein.

Rückblick
244 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 43. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "296 - Dinslakens Menschen bewegte in der 43. Woche 2019: Baustellenschild, Kolpingstrasse, DIN-Service, Weihnachtsbeleuchtung, Wolf in NRW, Wolf in Hessen, Braunbär in Bayern, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 18. Oktober 2019

295 - Dinslakens Menschen bewegte in der 42. Woche 2019: Fernwärmeleitung, Kolpingstrasse, Althoffstrasse, Rotbach, Containern, Gaspipeline, Rückblick

Kolpingstrasse in Dinslaken wird im Teilstück neu gepflastert. Foto: © 2019 Andreas Haab, Dinslaken

Dinslaken

Fernwärmeleitung
Seit dieser Woche ist die Hans-Böckler-Strasse im Teilstück zwischen Schlossstrasse und Julius-Kalle-Strasse wieder in beiden Richtungen für den Strassenverkehr freigegeben worden. Die Zufahrt Schlossstrasse Richtung Ortsteil Averbruch ist aufgrund der Baustelle jetzt gesperrt. Der Fahrradweg unter dem die Fernwärmeleitung verlegt wurde ist mit einer neuen Fahrbahndecke versehen und lässt sich auch wieder befahren.

Kolpingstrasse
In der Dinslakener Altstadt ist die Kolpingstrasse seit wenigen Tagen im Teilstück zwischen Brückstrasse und Duisburger Strassse für den Verkehr gesperrt. Als Fußgänger oder Radfahrer ist der Baustellenbereich noch passierbar. Grund der Baustelle sind die beim Befahren der Strasse klappernde Pflastersteine. Die Steine sind auf der Fahrbahn komplett entnommen worden und werden zur Zeit neu verlegt, siehe Foto oben.

Althoffstrasse
Auf den Grünflächen an der Althoffstrasse nahe des Burgtheaters wurde von der Stadt Dinslaken eine Neubepflanzung vorgenommen und ein hölzener Zaun aufgestellt. Auszubildende der Stadtverwaltung haben mehr als 2500 Stauden neu gesetzt.

Rotbach
Da sich in den letzten Tagen doch einiges an Regenwasser angesammelt hat, scheint es dem Rotbach gut zu bekommen. Es sieht so aus, als wenn der Bach wieder dauerhaft fließen kann.

Containern
Das in Deutschland vor wenigen Tagen gefällte Urteil zu "Containern" nun als Diebstahl beurteilt wurde, betrachte ich mit Sorge. Bei Hungerzunahme auf der ganzen Welt und auch in Deutschland, bei Hartz4-Gesetzen, die Menschen in Armut dauerhaft festhalten und somit dazu zwingen Lebensmittel bei den Tafeln und auch durch sogenanntes "Containern" zu bekommen, halte ich die Beurteilung für nicht mehr zeitgemäß.

Gaspipeline
Vom linksrheinischen Rheinberg wurde am vergangenen Dienstag ein 1000-Tonnen-Teilstück der Zeelink-Gaspipeline in einer vorbereiteten Rinne mit einem Zugseil aus Stahl durch den Rhein geführt.

Rückblick
243 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 42. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "295 - Dinslakens Menschen bewegte in der 42. Woche 2019: Fernwärmeleitung, Kolpingstrasse, Althoffstrasse, Rotbach, Containern, Gaspipeline, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 11. Oktober 2019

294 - Dinslakens Menschen bewegte in der 41. Woche 2019: Erntedanktag, Wurst-Katastrophe, Althoffstrasse, Wolf in NRW, Rückblick

Optimaler Parkplatz in Dinslaken - Foto: © 2019 Andreas Haab

Dinslaken

Erntedanktag
Der vergangene Sonntag war ein verregneter verkaufsoffener Sonntag in Dinslaken.
Die Fußgängerzone blieb ohne Besucherandrang. Auf dem Altmarkt fand die Eisstock-Challenge statt, mit sehr wenigen Zuschauern. Der Regen hat einfach die Kunden und Käufer vom Besuch der Innenstadt abgehalten hat. Das Ergebnis des Regentags können Sie sich oben auf dem Foto ansehen, Pfützenparkplatz. Alte Damen beklagten auch, dass das angekündigte und nicht stattgefundene Apfelfest sie um den Nachmittagsapfelkuchen gebracht hätten. Naja, wird bestimmt im nächsten Jahr wieder möglich sein, am Apfelfest im Museumspark teilzunehmen.

Wurst-Katastrophe
Ein fleischverarbeitender Betrieb hat vergammeltes Fleisch in Form von Wurst auch in NRW und auch in Dinslaken in Umlauf gebracht. Altenheime, Krankenhäuser, Penny, Netto und viele weitere haben diese Wurst geliefert bekommen. Unglaublich finde ich, dass es aus Profitgier bestimmten Führungskräften immer noch möglich ist, sich selbst mit seinen Mitarbeitern und seine eigene Branche derart zu schädigen. Betriebe, die Lebensmittel herstellen und in Umlauf bringen sind systemrelevant und gehören unter ständiger Kontrolle der zuständigen Lebensmittelbehörde. Kontrollen, das gilt übrigens für alle Branchen, die zuvor angekündigt werden, sind keine Kontrollen, sondern Gefälligkeitsdienste.

Althoffstrasse
Am Burgtheater entlang bis zum Parkplatz nahe des Kinderspielplatzes wurden in den vergangenen Tagen die Grünflächen mit den vertrockneten Sträuchern bereinigt und ein hölzerner Zaun errichtet. Die Rotkehlchen-Familie wird jetzt wohl umgezogen sein, da dort ihre Brutstätte seit mehreren Jahren war.

Wolf in NRW
10 Nutztierrisse mit 12 Opfern sind im Monat September 2019 beim LANUV aufgelistet. 2 Meldungen aus dem Wolfsgebiet "Schermbeck" sind bestätigt, das es der Wolf war und 2 weitere Meldungen haben sich als Falschmeldung herausgestellt. Die anderen werden noch untersucht und werden verzögert zum Ergebnis führen.
Im Monat Oktober des Jahres ist bisher eine Meldung aus NRW aufgelistet aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis.

Rückblick
242 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 41. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "294 - Dinslakens Menschen bewegte in der 41. Woche 2019: Erntedanktag, Wurst-Katastrophe, Althoffstrasse, Wolf in NRW, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/

Freitag, 4. Oktober 2019

293 - Dinslakens Menschen bewegte in der 40. Woche 2019: Apfelfest abgesagt, Sturm Mortimer, Wolf in NRW, Tag des Kaffee, Rückblick

Apfelbaum im Museumspark gepflanzt von der Dinslakener IG-Altstadt am 16. September 2000

Dinslaken

Apfelfest abgesagt
Die Interessengemeinschaft Altstadt hatte einst zum Apfelfest eingeladen, um passend zur Erntezeit Äpfel verschiedenster Art und Zubereitung den Dinslakenern zu präsentieren. Am kommenden Sonntag sollte es für dieses Jahr soweit sein. Leider aber musste die Veranstaltung wetterbedingt abgesagt werden. Symbolhaft steht der von der IG-Altstadt am 16. September 2000 gepflanzte Apfelbaum im Museumspark (siehe Foto oben), also dort wo auch das Apfelfest stattfinden sollte. Der angekündigte Regen für die nächsten Tage lässt so ein Fest rund um den Apfel auch nicht so richtig geniessen.

Sturm Mortimer
Am vergangenen Sonntag den 29. September zog Sturmtief Mortimer mit einem Randausläufer an Dinslaken vorbei. Nachts so gegen 22:00 Uhr baute sich der Sturm auf und brachte in Windböen bis zu 70 km/h an Windgeschwindigkeit. Gegen 3:00 Uhr dann schwächten sich die starken Winde wieder ab. Dinslaken traf es also nicht mit voller Wucht.

Wolf in NRW
Die angesiedelte Wölfin GW954f oder "Gloria von Wesel", so nannte ihn einst der Landrat des Kreises Wesel, ist für nicht bedenklich erklärt worden. Bei mehr als hundert Nutztierrissen im ernannten und erweiterten Wolfsgebiet "Schermbeck", bei Tierrissen im Wohngebiet und auf dem vorschriftsmäßig eingezäunten Gelände von Weidetierhaltern und landwirtschaftlichen Betrieben geht keine Gefahr von dem Raubtier aus. Fördermittel des Landes und die Anwesenheit der Wölfin legalisieren die Vorgehensweise, die zur Verringerung der Weidetierhaltung führen.

Tag des Kaffee
Am Regenschauertag, dem ersten Tag im Oktober war "Tag des Kaffee".
Gerne trinke ich Kaffee. Selbst bereite ich ihn zu. Nein, ich habe und benutze auch keine Kaffeemaschine. Der herkömmliche Kaffee-Aufguß mit Filter funktioniert sehr gut, genauso schnell und ist sehr bekömmlich. Kaffeegeschmack ist eine individuelle Angelegenheit und sollte auch so behandelt werden. Da gibt es die verschiedensten Empfehlungen und Techniken seinen Kaffee zu kochen.

Meine Empfehlung:
Kaffeetassen, die ich benutze haben eine Füllmenge von 125 ccm.
Bezogen auf 1 Liter Wasser ergeben das 8 Tassenfüllungen
Auf die Kaffeekanne mit 1 Liter Füllmenge setze ich den Kaffeefilter, der zuvor einmal komplett vorgefeuchtet wird. Für den Aufguß von einem Liter Kaffee benötige ich 62 Gramm Kaffeepulver. Ein Liter Wasser wird mit einem Wasserkocher zum Kochen gebracht. Wenn das geschehen ist und das Wasser kocht, stelle ich den Wasserkocher ab und lasse das heiße Wasser 1 Minute darin stehen. Nach meinen Messungen hat das heiße Wasser dann eine Temperatur von ca. 95°C. Dann gieße ich das Wasser auf den Kaffee im Kaffeefilter aber so, dass das Pulver im Filter von außen nach innen also in die Mitte gespült wird. Warten muss ich jetzt, bis die Wassermenge vollständig durchgelaufen ist. Jetzt erst kommt die zweite Wassermenge in den Kaffeefilter usw., bis der Wasserkocher leer ist. Nach dem Filterdurchlauf des Wassers kann die Kaffeekanne geschlossen werden und einmal kreisförmig schwenken. Kaffee ist fertig.

Meine Faktoren, die Einfluss auf den Geschmack des aufgebrühten Kaffee haben sind zuerst einmal der ausgewählte Kaffeesorte, Feinheit der Kaffeemahlung und die verwendete Menge, dann die Härte des Wassers und auch ein wenig das Filterpapier.
Es lohnt sich für Kaffeetrinker*innen in jedem Falle bei Handaufguß, die Einflussfaktoren bestens aufeinander abzustimmen.

Rückblick
241 - Dinslakens Menschen bewegte vor einem Jahr in der 40. Woche 2018: andreashaab-fotografie


Der Beitrag "293 - Dinslakens Menschen bewegte in der 40. Woche 2019: Apfelfest abgesagt, Sturm Mortimer, Wolf in NRW, Tag des Kaffee, Rückblick" erschien zuerst auf andreashaab-fotografie.blogspot.com/